Erlebnisse in oder mit der Bahn

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Heute ist etwas passiert, worüber es sich wahrlich lohnt einen kleinen Blogbeitrag zu schreiben (um damit auch meine “Diary”-Kategorie mal wieder ein wenig zu entstauben). Man macht ja beim Bahnfahren entweder mit dem Unternehmen selbst oder aber mit den mitfahrenden Fahrgästen reichlich Erfahrungen. Heute habe ich mich nichtsahnend nach dem Berufsschulunterricht in die S2 Richtung Schorndorf gesetzt, um nach Hause zu fahren – und Nein, nicht die Bahn sorgte für Aufregung, sondern ein Fahrgast!

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Gewinnspiel: Acer Aspire D250

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Durch einen verdammt dummen Zufall hat der Verfasser des Infor-Blogs ein Netbook der Marke Acer zu verlosen. Es handelt sich hierbei um das Modell Aspire D250 im Wert von rund 300 Euro. Man kann entweder durch einen Blogeintrag im eigenen Blog teilnehmen, wodurch man vier Lose erhält, oder einfach mittwittern – für Letzteres gibt es allerdings nur ein Los. Natürlich ist sowohl die Variante des twitterns als auch des Bloggens möglich, wodurch man insgesamt fünf Lose ergattern kann.

Allen Teilnehmern wünsche ich viel Erfolg. Mit diesem Beitrag nehme ich selbstverständlich auch an der Verlosung teil. (Zum Gewinnspiel)

Konservativ und ohne Sachverstand: Die Stuttgarter Zeitung

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Angesichts der massenhaften Megafails hinsichtlich der Berichterstattung rund um die fragwürdige Verbrennungsaktion des Aktionsbündnisses Amoklauf Winnenden verwundert es keinen, dass ausgerechnet konservative und vor allem CDU-lastige Blätter, wie beispielsweise unsere Stuttgarter Zeitung, überhaupt nicht fähig sind, sachlich über den Amoklauf an sich und über Kulturgut in Verbindung mit Computer- und Videospielen zu berichten. Bestes Beispiel ist da folgender Artikel aus der Online-Ausgabe der Zeitung:

In den aufgestellten Müllcontainer hatten bis zum frühen Nachmittag vor allem Jugendliche etwa zwei Dutzend Computerspiele wie das umstrittene Counter-Strike reingeworfen. Bündnis-Vorstand Hardy Schober geht es weniger um die Masse, denn um die Symbolik: “Wir wollen, dass diskutiert wird und ein Zeichen setzen, dass Killerspiele aus den Kinderzimmern verbannt werden.”

Wenn man solche Zeilen liest, fragt man sich doch unweigerlich, wie viel Geld für diesen Werbeartikel geflossen sein muss. So dämlich kann doch beim besten Willen kein Redakteur der Welt sein, dass er sowas schreibt. Naja doch, außer er gehört vielleicht dem Aktionsbündnis selbst oder der CDU an.  Die Diskussion rund um Amokläufe wird doch gar nicht erst versucht auf sachlicher Ebene zu führen. Man möchte das alte System nicht schädigen, ja sogar nicht in Frage stellen, dass es die Gesellschaft ist, die für diese Bluttaten einen erheblichen Teil mit beitragen. Dass es vielleicht auch ein Verschulden unserer (vorwiegend von CDU geführten) Landesregierungen ist, die sukzessive seelsorgerische Stellen an den Schulen über Jahre hinweg abgebaut haben und somit für labile Personen jede Möglichkeit der Auseinandersetzung mit sich selbst und ihren Problemen genommen haben.

Ein weiterer Fail ist dann ja noch folgender Satz im ersten Absatz des StZ-Artikels:

[...] hatten bis zum frühen Nachmittag vor allem Jugendliche etwa zwei Dutzend Computerspiele wie das umstrittene Counter-Strike reingeworfen.

Das nachfolgende Video entstand um ca. 14:30 Uhr, also gegen den oben beschriebenen “frühen Nachmittag”. Von einem Dutzend Spiele kann da überhaupt nicht die Rede sein:

Den Vogel schießt die Stuttgarter Zeitung dann mit folgendem Satz ab, in dem sie dezent durch die Blume – für den Leser natürlich kaum ersichtlich -  den Kulturgut-Status von Videospielen in Frage stellt:

Ein Aktivist des Spieler-Verbandes demonstrierte derweil gegen die Ächtung von Computerspielen und gegen Vernichtung von “Kulturgut”.

Für die ganzen grauen Greise bei der Stuttgarter Zeitung: Der Deutsche Kulturrat hat im vergangenen Jahr 2008 Videospiele ganz offiziell zu Kulturgut erklärt, wie auch einer dementsprechenden Pressemitteilung zu entnehmen ist.

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Landesparteitag in Karlsruhe

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Heute am 29.08.2009 ist der Landesparteitag des Landesverbandes Baden-Württemberg der Piratenpartei in Karlsruhe. Zahlreich werden wir dort erscheinen, unter anderem auch ich. Ich bin schon wahnsinnig darauf gespannt, was dort besprochen wird und welche Entscheidungen dort gefällt werden. Unter anderem steht ja auch die (Wieder-)wahl des Vorstandes an. Inwiefern es dort Veränderungen geben wird, bleibt wohl ertsmal abzuwarten. Sämtliche Informationen zum Landesparteitag könnt ihr dem Piraten Wiki entnehmen.

Warum Köln nicht gut für die gamescom ist

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Am 21. und 22. August habe ich die gamescom in Köln besucht. Diese typische Ost-Nostalgie, wonach Köln ein gesamtes Konzept gestohlen hat, möchte ich in diesem Beitrag gar nicht erst aufrollen. Zugegebenermaßen steht mir das auch nicht zu, da ich die GamesConvention in Leipzig nie besucht habe, schon weil diese “Stadt” von meinem schönen Heimatort viel zu weit entfernt liegt. Für ein paar Spielminuten wollte ich also nicht die weite Reise nach Sachsen antreten. Nordrhein-Westfallen – genauer gesagt Köln – lag da für mich als Schwabe schon sehr viel näher. Also nichts wie hin, dachte ich zumindest. Meine Begeistertung über die gamescom an sich, aber auch über den Veranstaltungsort – die Koelnmesse – hält sich in Grenzen.

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WordPress App Test

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Hui. Habe mir gerade das iPhone-App für WordPress aus dem AppStore heruntergeladen und bin schwer begeistert wie einfach das ganze hier funktioniert. Nachdem ich mein iPhone zwischenzeitlich regelmäßig für twitter benutze, werd ich wohl gelegentlich den einen oder anderen Blogeintrag posten.

Einziger Nachteil: So besonders viele Möglichkeiten zum Formatieren der Beiträge bietet das App leider nicht.

Schall und Rauch Stammtisch am 27.08.2009 in Stuttgart

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Bin heute mehr aus Zufall mal wieder über den Stammtisch Stuttgart zum Schall und Rauch Weblog gestolpert und habe da doch gleich einen Vortrag entdeckt, der auch mein Interesse geweckt hat:

WINNENDEN – EIN Amoklauf?

Tim K. war nicht der Täter von Winnenden und Wendlingen. Er spielte  den Sündenbock, war somit  ein weiteres Opfer des Massenmordes vom 11.3. dieses Jahres. Das weist Andreas Hauß, Buchautor, Historiker und Publizist, anhand unzähliger Aspekte nach, die frei zugänglich und vielen Interessierten wahrscheinlich sogar noch erinnerlich sind.

Am 11.3. hatte Tim erst noch in einem “Feuergefecht mit der Polizei” den Tod gefunden – abends  handelte es sich um Selbstmord. Tagsüber verbreitete der Täter in Kampfuniform Angst und Schrecken in der Region – danach ergab sich, dass Tim so gekleidet war, wie er morgens das Haus verlassen hatte. Wie konnte er aber so schnell als “Täter” identifiziert werden? Entweder durch Wiedererkennen seitens der Schüler: nur dann wäre die Beschreibung “Kampfuniform” eine üble Irreleitung der Fahndung – oder durch Ausweise im Rucksack, der Wochen später “gefunden” worden sein soll

Weitere Informationen zum Vortrag

Ich werde mich morgen aller Voraussicht nach spontan zu diesem Stammtisch einfinden, alleine um das Thema mitzuverfolgen. Vor allem auf die Erklärungen des Herrn Hauß bin ich sehr gespannt. Für alle Zweifler des Amoklaufs von Winnenden – insbesondere für deren Angehörigen – ein Gang wert. Denn die Wahrheit erfährt man schon lange nicht mehr über die manipulativen Massenmedien.

Der Schall und Rauch Stammtisch findet am Mittleren Schlossgarten, Nil – Cafe am See (U-Bahn-Station Neckartor) ab 18.00 Uhr statt.

Wichtige Trends verschlafen: Warum next4u.de untergehen musste

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In der letzten Zeit sehe ich immer mehr die eigentlichen Gründe für das Zugrundegehen eines jahrelang betriebenen Online-Projektes meinerseits: Wichtige Trends in Sachen Web 2.0, die nicht nur ich, sondern die gesamte Leitung von next4u.de seinerzeit verschlafen hat. Wenn ich mich auf twitter umschaue, dann hat tatsächlich jede Popelseite mittlerweile einen Account mit 200 bis 300 Followern, an die Neuigkeiten direkt gestreut werden können. Aber nicht nur das: Dieser rote Web 2.0-Faden zieht sich weiter über Facebook, die VZ-Seiten, Lokalisten, XING und viele mehr.  Alles Plattformen, auf denen diverse Communityseiten mittlerweile auch eigene Gruppen errichtet haben, um neue Mitglieder zu werben.

Haben wir also tatsächlich wichtige Trends verschlafen, die vielleicht sogar zu einem besseren Ergebnis geführt hätten? Definitiv.

Unser Bürgermeister schreibt: Schnelleres Internet für Winterbach?!

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Winterbach

In der heutigen Ausgabe unseres Winterbacher Gemeindeblattes hat unser Bürgermeister Albrecht Ulrich aufgrund einer Umfrage angekündigt, dass man bei der Deutschen Telekom einen Antrag auf Optimierung unserer Leitungen im Ort gestellt habe. Wird aber auch endlich Zeit, Herr Ulrich, finden Sie nicht? Vielerorts sind in Winterbach nur Geschwindigkeiten bis zwei Mbit/s möglich. Und das in Zeiten, wo man schon mit bis zu 50 Mbit/s unterwegs sein “könnte”.

Michael Jackson ist tot – und Wayne interessiert ‘s?

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Der Morgen hat heute eigentlich schon recht gut angefangen. Als ich – ohnehin schon recht spät – nach unten ging, um wenigstens noch eine Kleinigkeit zu frühstücken, saß auch schon ein Teil meiner Familie versammelt vor dem Fernseher, um sich auf Punkt 6 (RTL) die Meldungen über den Tod von Michael Jackson anzuschauen. Wayne? Der Mann war ein sterblicher wie jeder andere auch. Und wie unser Rechnungswesen-Lehrer heute in der Schule schon so trefflich gesagt hat: Er sah schon die ganzen Jahre zuvor nicht mehr richtig gesund aus, vielleicht auch durch die ganzen chirurgischen Eingriffe bedingt.

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