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	<title>lars-haise.de :: WEBLOG &#187; Gedanken</title>
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		<title>Die USA muss eine Mahnung f&#252;r die Freiheit sein</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Jan 2012 13:25:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schwoab</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In den vergangenen Jahrhunderten waren die Vereinigten Staaten von Amerika bekannt f&#252;r ihren gro&#223;artigen Freiheitsgedanken. Doch dieses Bild hat sich inzwischen verzerrt. Nicht erst seit dem 11. September 2001, sondern schon weit davor haben Kr&#228;fte auf dieses gro&#223;artige Land eingewirkt, um es systematisch von einem freiheitlichen Land in einen Polizeistaat umzuwandeln. Das war sicherlich nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">In den vergangenen Jahrhunderten waren die Vereinigten Staaten von Amerika bekannt f&#252;r ihren gro&#223;artigen Freiheitsgedanken. Doch dieses Bild hat sich inzwischen verzerrt. Nicht erst seit dem 11. September 2001, sondern schon weit davor haben Kr&#228;fte auf dieses gro&#223;artige Land eingewirkt, um es systematisch von einem freiheitlichen Land in einen Polizeistaat umzuwandeln. Das war sicherlich nicht die Absicht derjenigen, die die USA vor langer Zeit gegr&#252;ndet und an ihren Werten mitgewirkt haben.</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-3377"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Wenn man in den vergangenen Wochen und Monaten ein wenig die Aktionen der Occupy-Bewegung in den USA mitverfolgt hat, kann einem fast nur noch Angst und Bange werden. Die freie Meinungs&#228;u&#223;erung und auch die Demonstrationsfreiheit scheinen in den Vereinigten Staaten &#8211; wie vielerorts im Westen &#8211; nur noch zu Dekorationszwecken in der Verfassung verankert zu sein. Wo der Stachel den Herrschenden ganz besonders unangenehm ins Sitzfleisch sticht, wird umgehend mit Staatsgewalt geantwortet. Seit 31. Dezember 2011 kommt neben der Polizei noch eine weitere Bedrohung hinzu: Durch den National Defense Authorization Act (NDAA) hat das Milit&#228;r nun auch noch die Befugnis erhalten, amerikanische Staatsb&#252;rger gefangen zu nehmen, festzuhalten und n&#246;tigenfalls sogar der Folter zu unterziehen &#8211; und das ganz ohne Anklage, Beweise oder das Recht auf eine Verteidigung.</p>
<p style="text-align: justify;">Recht so, dass die Menschen also beginnen aus ihrem Dornr&#246;schenschlaf aufzuwachen. Zu lange hat man die Regierenden entscheiden lassen, was Gut und was B&#246;se ist und wie auf diese jeweiligen Definitionen &#8211; in Form von Gesetzen &#8211; reagiert wird. Der Patriot Act, der in Folge der &#8211; meiner Ansicht nach inszenierten &#8211; Anschl&#228;ge vom 11. September 2001 in Kraft trat war, wie man am NDAA sieht, nur die Spitze des Eisbergs. Eisberge sind unterhalb der Wasserlinie gr&#246;&#223;er und es ist nicht erkennbar, wie gro&#223; sie genau sind &#8211; das musste schon die Titanic feststellen.</p>
<h5 style="text-align: justify;"><object width="587" height="328"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/c60sYEOlKlo?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/c60sYEOlKlo?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" type="application/x-shockwave-flash" width="587" height="328" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object><br />
Staatliche Willk&#252;r: Occupy-Anh&#228;nger in New York werden &#8220;wegen ihrer Meinung&#8221; festgenommen.</h5>
<h5 style="text-align: justify;"><object width="587" height="328"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/8jUU3yCy3uI?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/8jUU3yCy3uI?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" type="application/x-shockwave-flash" width="587" height="328" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object>Jefferson w&#252;rde sich vermutlich in seinem Grab drehen, wenn er w&#252;sste, was unter seinem Memorial vor sich geht&#8230;</h5>
<p style="text-align: justify;">Bilder wie man sie aktuell aus New York sieht, genauer gesagt aus der Central Station, in der einige Anh&#228;nger der Occupy-Bewegung die &#214;ffentlichkeit &#252;ber den NDAA informiert haben, sollten daher aufschreckend und vor allem abschreckend auf alle wirken, die an einem Europa in Form eines Staatenbundes, aber auch in Form eines Gro&#223;staates nach amerikanischem Vorbild, festhalten. Genauso wenig wie die USA die Chance hatte, auf lange Sicht demokratisch zu bleiben, haben es die &#8220;Vereinigten Staaten von Europa&#8221;, die gebetsm&#252;hlenartig von allen etablierten Parteien &#8211; CDU, CSU, SPD, Gr&#252;ne, FDP &#8211; gefordert wird. Zun&#228;chst die Fiskalunion mit Deutschland als Zahlmeister f&#252;r die schwachen Regionen und dann die politische Union, um den Nationalstaaten mit einem letzten Dolchsto&#223; die Souver&#228;nit&#228;t zu entziehen &#8211; das kann weder in unserem Sinne sein noch in dem der L&#228;nder, denen wir unser Diktat aufzw&#228;ngen wollen, weil sie sich &#252;ber Jahrzehnte hinweg &#8211; wie wir selbst und auch Frankreich &#8211; &#252;berschuldet haben.</p>
<p style="text-align: justify;">Die USA sollte also eine Mahnung f&#252;r uns alle sein. Europa hat keine Chance, demokratisch zu sein. Niemals. Das hat kein Gro&#223;staat, in dem viele unterschiedliche V&#246;lker zusammenkommen. Wir m&#252;ssen also akzeptieren, dass die Globalisierung zu nichts gef&#252;hrt hat, au&#223;er die Verm&#246;gen von unten nach oben zu verteilen, um immer mehr Menschen &#8211; auch in Europa &#8211; in Armut leben zu lassen. Wir m&#252;ssen akzeptieren, dass Globalisierung auch bedeutet, dass unsere Freiheit in Gefahr ist. Wir m&#252;ssen akzeptieren, dass wir uns auf unsere regionalen, nationalstaatlichen Wurzeln zur&#252;ckbesinnen m&#252;ssen, um unsere verloren gegangenen Freiheiten wieder zur&#252;ck zu erlangen. Das &#8220;Projekt&#8221; Europa hat versagt und ist &#8211; in welcher Form auch immer &#8211; dazu verdammt, die Menschen zu unterdr&#252;cken, genauso wie es jetzt in den USA passiert.</p>
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		<title>Wahre Demokraten m&#252;ssen auch Ansichten Rechts der Mitte tolerieren</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Sep 2011 18:31:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schwoab</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute war Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern. Aktuellen Hochrechnungen nach zu urteilen, hat es die NPD auch dieses Mal wieder ins Landesparlament geschafft. Was dagegen nicht anders zu erwarten war ist, dass die FDP mal wieder sang- und klanglos als Splitterpartei bei dieser Wahl untergegangen ist. Kann man sie &#252;berhaupt noch ernst nehmen? Was auch immer: Dieser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Heute war Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern. Aktuellen Hochrechnungen nach zu urteilen, hat es die NPD auch dieses Mal wieder ins Landesparlament geschafft. Was dagegen nicht anders zu erwarten war ist, dass die FDP mal wieder sang- und klanglos als Splitterpartei bei dieser Wahl untergegangen ist. Kann man sie &#252;berhaupt noch ernst nehmen? Was auch immer: Dieser Beitrag soll eigentlich auch kein FDP-Bashing werden und ja, ihr werdet &#252;berrascht sein: Es wird auch kein NPD-Bashing a la &#8220;buhuuuuuu die b&#246;sen Nazis sitzen wieder im Landtag&#8221;. Daher lest diese Zeilen aufmerksam und &#8211; vor allem &#8211; komplett, bevor ihr mich zerrei&#223;t.</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-3147"></span>Es soll aber auch kein &#8220;Unterst&#252;tzerbeitrag&#8221; werden. Alle, die wenig von der NPD halten &#8211; dazu geh&#246;re auch zweifelsohne ich -, sind sich sicherlich einig, dass man diese Spinner kaum ernst nehmen kann mit ihren programmatischen Zielen. Allerdings geh&#246;rt zu einer Demokratie mehr dazu als nur heuchlerisch zu tun, als sei man Demokrat. Demokratie h&#246;rt n&#228;mlich nicht an den &#8220;Gesinnungsgrenzen&#8221; auf. Es gibt in einer Demokratie nicht nur Links, noch weiter Links, die Liberalen und die Mitte. Auch die Ansichten &#8220;Rechts der Mitte&#8221; geh&#246;ren durchaus dazu &#8211; und in &#214;sterreich funktioniert das sogar, ohne dass nach jeder Parlamentswahl ein riesen Tanz darum gemacht wird. So h&#228;lt man die Rechten insgeheim n&#228;mlich im Zaun &#8211; indem man sie mit Gleichg&#252;ltigkeit abstraft und sie so durch fehlende &#246;ffentliche Aufmerksamkeit &#8220;nicht zu stark werden l&#228;sst&#8221;.</p>
<p style="text-align: justify;">Was in Deutschland dagegen passiert ist genau das Gegenteil. Mit jeder Demonstration oder Mahnwache gegen Rechts, sei sie noch so gutmenschlich gemeint, schenken wir den Nazis unsere Aufmerksamkeit. Mit jeder linksextremen Aktion, die naturgem&#228;&#223; beinahe <strong>IMMER</strong> ausartet, bekommt die NPD ihre Schlagzeilen und bleibt im Gespr&#228;ch. Mit jedem Bundes- oder Landesparteitag einer &#8211; nach dem Parteiengesetz demokratischen Partei -, den wir zu verhindern versuchen, werden wir als Demokraten undemokratischer. Denn solange kein Bundesgericht anders urteilt, bleibt die NPD eine demokratische Partei und ein Gegenspieler, den man zwar nicht zu ernst nehmen muss, aber dem man gleichzeitig auch nicht durch st&#228;ndige Erw&#228;hnung und &#8220;Mahnung&#8221; zu viel Aufmerksamkeit schenken sollte&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Leben wir in einem Rechtsstaat?</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Aug 2011 11:47:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schwoab</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute m&#246;chte ich die Gelegenheit nutzen, &#252;ber den Zustand unseres Rechtsstaates zu sprechen, im Zusammenhang mit einem Fall, der gestern &#8211; und auch heute noch &#8211; so ziemlich &#252;berall in der Presse Wellen geschlagen hat bzw. weiterhin schl&#228;gt [1] [2] [3]. Es geht hierbei um ein Urteil zugunsten des verurteilten Kinderm&#246;rders Magnus G&#228;fgen, der vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Heute m&#246;chte ich die Gelegenheit nutzen, &#252;ber den Zustand unseres Rechtsstaates zu sprechen, im Zusammenhang mit einem Fall, der gestern &#8211; und auch heute noch &#8211; so ziemlich &#252;berall in der Presse Wellen geschlagen hat bzw. weiterhin schl&#228;gt <a  href="http://www.hr-online.de/website/rubriken/nachrichten/indexhessen34938.jsp?rubrik=36082&#038;key=standard_document_42230931">[1]</a> <a  href="http://www.n24.de/news/newsitem_7127360.html">[2]</a> <a  href="http://www.bild.de/news/inland/schmerzensgeld/kindermoeder-gaefgen-urteil-entsetzen-19218816.bild.html">[3]</a>. Es geht hierbei um ein Urteil zugunsten des verurteilten Kinderm&#246;rders Magnus G&#228;fgen, der vor dem Landgericht Frankfurt wegen der eingesetzten Verh&#246;rmethoden der hessischen Polizei geklagt hatte. Das Gericht befand, dass G&#228;fgens Menschenw&#252;rde verletzt worden sei und verurteilte das Land Hessen zu einer Entsch&#228;digung in H&#246;he von 3.000 Euro, weil ihm bei einem Verh&#246;r vom ehemaligen stellvertretenden Polizeipr&#228;sident von Frankfurt a. M., Wolfgang Daschner, sogar mit Folter gedroht wurde.</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-3071"></span>Nun folgte aber nach dem Urteilsspruch wieder die mediale Hetzjagd. Vorab aber folgende Worte: Mir ist v&#246;llig bewusst, was f&#252;r eine schreckliche Tat Magnus G&#228;fgen begangen hat, ich m&#246;chte den Mord an einem Jungen auch &#252;berhaupt nicht runterspielen. Aber in Deutschland gelten Gesetze, zumindest sollte man das meinen. Und zu diesen Gesetzen geh&#246;ren auch die unver&#228;u&#223;erlichen Grundrechte eines jeden Menschen, der hier in diesem Land lebt &#8211; hierzu z&#228;hlt auch die Menschenw&#252;rde, die uns sogar grundgesetzlich garantiert ist. Ganz gleich, was ein Straft&#228;ter begangen hat, er verliert durch seine Tat nicht seine Grundrechte als Mensch in diesem Land.</p>
<p style="text-align: justify;">Das ist denke ich auch etwas, was den Medien v&#246;llig untergegangen ist. Gerade heute habe ich auf RTL (Punkt 12) gesehen, wie mit diesem Ereignis jetzt Stimmung unter &#8216;m Volk gemacht wird. Da wird das Landgericht Frankfurt &#8211; mit seinen Richtern &#8211; dargestellt, als ob sie einen Blankoscheck f&#252;r seine Tat ausgestellt h&#228;tten. Das ist nat&#252;rlich nicht so. Erinnern wir uns an die Einf&#252;hrung dieses Artikels zur&#252;ck: Bei diesem Urteil ging es ausschlie&#223;lich um die Verh&#246;rmethoden, die von der hessischen Landespolizei eingesetzt wurden, um an eine Information zu kommen &#8211; in diesem Fall den Verbleib des Bankiersohns Jakob von Metzler.</p>
<p style="text-align: justify;">Es ist mir in diesem Zusammenhang ehrlich gesagt unbegreiflich, wie sowohl von Seiten der Gesellschaft, aber auch von den Medien, jahrelang auf Gefangenenlager wie Guantanamo eingepr&#252;gelt wird, aber man auf der anderen Seite &#228;hnliche &#8220;Foltermethoden&#8221; f&#252;r die eigene Ermittlungsarbeit in diesem Land &#8211; je nach Straftat &#8211; f&#252;r gut befinden kann. Hier haben die Medien durch die Bank &#8211; ganz gleich ob &#246;fftentlich-rechtlich oder privat &#8211; mal wieder g&#228;nzlich versagt. Sie haben ihre Position genutzt &#8211; und machen das auch jetzt noch -, um Stimmung zu machen. Stimmung dazu, vom Weg des Rechtsstaat abzudriften und Folter oder die Androhung dieser als ein Kavaliersdelikt zu sehen. Dabei ist es kein Kavaliersdelikt, es steht sogar in den Menschenrechten der Vereinten Nationen etwas dazu drin:</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;"><a  href="http://www.ohchr.org/EN/UDHR/Pages/Language.aspx?LangID=ger"><em><strong>Artikel 5</strong></em></a></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Niemand darf der Folter oder grausamer, unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung oder Strafe unterworfen werden.</em></p>
<p style="text-align: justify;"><em>(<a  href="http://dejure.org/gesetze/MRK/3.html">Im gleichen Wortlaut</a> auch Bestandteil der Europ&#228;ischen Menschenrechtskonvention)</em></p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Deutschland als zumindest vordergr&#252;ndig demokratischer Staat bekennt sich auch in seinem Grundgesetz zu diesen Menschenrechten:</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;"><a  href="http://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_1.html"><strong><em>Artikel 1</em></strong></a></p>
<p style="text-align: justify;"><em>(1) Die W&#252;rde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu sch&#252;tzen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.</em><br />
<em>(2) Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unver&#228;u&#223;erlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt.</em></p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Wie wir sehen, stehen das Menschenrecht und die Menschenw&#252;rde dicht aufeinander gefolgt in Artikel 1 unseres Grundgesetzes und damit als oberstes zu sch&#252;tzendes Recht eines jeden Menschen in diesem Land. Es steht also au&#223;er Frage, ob die Richter hier Recht oder Unrecht getan haben. Fakt ist, dass die Polizei als staatliches Organ Unrecht getan hat, um an die Informationen zu kommen, die sie ben&#246;tigte. F&#252;r solch ein Handeln gilt in meinen Augen null Toleranz, ganz gleich, welche Person von solchen Androhungen betroffen ist. Wenn hier das Feuer schon nicht bei der Entstehung erstickt wird, &#246;ffnen wir uns als Gesellschaft damit Haus und Tor, dass solche Verh&#246;rmethoden nicht nur bei mutma&#223;lichen Kinderm&#246;rdern Anwendung findet, sondern m&#246;glicherweise auch bei weit &#8220;weniger schlimmen&#8221; Straftaten.</p>
<p style="text-align: justify;">Wir sollten uns also nicht alle die Frage stellen, ob Magnus G&#228;fgen ein Recht auf das Geld hat, sondern ob wir weiterhin in einem demokratischen Rechtsstaat leben wollen, in dem bestimmte Regeln &#8211; auch bei den Verh&#246;ren &#8211; gelten. Zu diesen Regeln geh&#246;rt an erster Stelle: <strong>Keine Folter!</strong> Unabh&#228;ngig von der Straftat, die einem Beschuldigten zur Last gelegt wird! Um das zu erkennen, muss man kein Volljurist sein, hier gen&#252;gt schon eine ordentliche Portion gesunder Menschenverstand. Solange wir jedenfalls uns &#252;ber Foltercamps wie Guantanamo &amp; Co. entr&#252;stet zeigen, sollten wir &#228;hnliche Methoden auch in unserem Lande nicht dulden. Hierf&#252;r wurde gestern ein Urteil gesprochen und eben nicht, wie f&#228;lschlicherweise in den Medien dargestellt, f&#252;r diese schreckliche Tat, die G&#228;fgen seinem Opfer angetan hat. Hierf&#252;r wurde ein gesondertes Urteil gesprochen, schon vor langer Zeit, und daf&#252;r sitzt er seine ordentliche Strafe ab:</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;"><em><a  href="http://de.wikipedia.org/wiki/Magnus_G%C3%A4fgen">Magnus G&#228;fgen</a> (* 11. April 1975 in Frankfurt am Main) wurde im Jahr 2003 rechtskr&#228;ftig als Entf&#252;hrer und M&#246;rder des elfj&#228;hrigen Bankierssohns Jakob von Metzler verurteilt. Er verb&#252;&#223;t eine lebenslange Freiheitsstrafe.</em></p>
</blockquote>
]]></content:encoded>
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		<title>Wie weit kann man in einem Blog gehen?</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Jun 2011 18:28:02 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Aloha liebe Leserschaft. Ich besch&#228;ftige mich ja in der Zwischenzeit auch schon ein paar J&#228;hrchen mit der Blogger-Szene, doch was mir &#8211; haupts&#228;chlich im Bereich der privaten Weblogs &#8211; in letzter Zeit immer h&#228;ufiger auff&#228;llt ist die Tatsache, dass die Menschen &#252;ber alles schreiben. Sie schreiben nicht nur dar&#252;ber, was sie t&#228;glich erleben oder welche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Aloha liebe Leserschaft. Ich besch&#228;ftige mich ja in der Zwischenzeit auch schon ein paar J&#228;hrchen mit der Blogger-Szene, doch was mir &#8211; haupts&#228;chlich im Bereich der privaten Weblogs &#8211; in letzter Zeit immer h&#228;ufiger auff&#228;llt ist die Tatsache, dass die Menschen &#252;ber alles schreiben. Sie schreiben nicht nur dar&#252;ber, was sie t&#228;glich erleben oder welche Interessen sie haben &#8211; sie schreiben auch &#252;ber ganz pers&#246;nliche Dinge, wie eine Nasenscheidenwand-Operation. Und viele bleiben nicht nur bei der Nase&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-3007"></span>Die Frage ist hier doch eigentlich viel mehr: Was entwickelt sich denn da? Ich habe die Blogger-Szene in der Vergangenheit &#8211; und ich tue das auch jetzt noch &#8211; eher als sinnvolle Erg&#228;nzung zu den &#8220;Mainstream-Medien&#8221; gesehen. Ziemlich cool dabei ist auch, dass sich da auch einige regionale Gr&#246;&#223;en herausgestellt haben, &#252;ber die man sich gerne &#252;ber aktuelle Dinge aus der eigenen Umgebung informiert. Blogger sind eben ernst zu nehmende Alternativen zu dem, was uns TV- und Printmedien jeden Tag in die K&#246;pfe h&#228;mmern und zeigen oftmals Fakten auf, die man in der klassischen Medienwelt schon lange nicht mehr vermittelt bekommt.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie seht ihr das? Wie weit kann man als Blogger gehen? Gibt es eine Geschmacks- oder gar eine &#8220;Interessensgrenze&#8221;? Oder sind wir in der Zwischenzeit einfach schon im Voyeurismus soweit vorangeschritten, dass wir uns das einfach alles antun m&#252;ssen? Sicherlich entscheidet letztlich jeder selbst, welche Seiten man anklickt &#8211; und auch der Autor ist f&#252;r seinen Inhalt verantwortlich. Aber ganz unabh&#228;ngig davon ob wir hier &#252;ber Berichte sprechen, die den eigenen Gesundheitszustand betreffen oder die n&#228;chste Party, die man besucht &#8211; das alles sind auch irgendwo Eindr&#252;cke, die man bei einem (m&#246;glichen) Arbeitgeber hinterl&#228;sst, so man denn derzeit auf der Suche nach einem Job oder einem Ausbildungsplatz ist. Wie viele Tage werdet ihr n&#228;chstes Jahr krankheitsbedingt voraussichtlich fehlen? <img src='http://www.lars-haise.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p style="text-align: justify;">Ich sch&#228;tze das Ganze f&#252;r mich &#228;hnlich ein wie bei twitter, Facebook &amp; Co.: Das Internet vergisst nie, daher sollte man es tunlichst vermeiden, sich in ein missverst&#228;ndliches Licht zu r&#252;cken, wenn einem die eigene Zukunft wichtig ist. Davon ausgeschlossen ist nat&#252;rlich die freie Meinungs&#228;u&#223;erung, die hat aber schlicht und ergreifend nichts mit Voyeurismus zu tun&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Deutsches Terrorstadl</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Nov 2010 18:41:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schwoab</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Alle Jahre wieder, kommt die deutsche Terrorhysterie und mit ihr auch die inszenierten Anschlagsversuche. Ist es nicht merkw&#252;rdig, dass &#8211; nicht mal einen Tag nach der Ank&#252;ndigung &#252;ber die &#8220;versch&#228;rfte Bedrohungslage&#8221; von Thomas de Maizière &#8211; nun eine Maschine von Air Berlin mit einem vermeintlichen Sprengsatz versehen wurde? Nein! Das wundert mich ganz und gar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Alle Jahre wieder, kommt die deutsche Terrorhysterie und mit ihr auch die inszenierten Anschlagsversuche. Ist es nicht merkw&#252;rdig, dass &#8211; nicht mal einen Tag nach der Ank&#252;ndigung &#252;ber die &#8220;versch&#228;rfte Bedrohungslage&#8221; von Thomas de Maizière &#8211; <a  href="http://www.welt.de/politik/deutschland/article11036536/Terrorziele-Berlin-Muenchen-Hamburg-Ruhrgebiet.html">nun eine Maschine von Air Berlin mit einem vermeintlichen Sprengsatz versehen wurde</a>? Nein! Das wundert mich ganz und gar nicht. Schlie&#223;lich versuchen &#8220;die da oben&#8221; schon seit Jahren, die deutsche Bev&#246;lkerung einer all umfassenden Kontrolle zu unterwerfen. Die Vorratsdatenspeicherung hat das Bundesverfassungsgericht erst k&#252;rzlich kassiert; das ist noch gar nicht so lange her. Jetzt m&#252;ssen also wieder handfeste &#8220;Belege&#8221; her, die die Rundum-Erfassung &#8220;legitimieren&#8221;. Dabei ist jedes Mittel recht. Aber bitte, liebe Politik: lasst doch bei der n&#228;chsten Terrorhysterie die Leute wenigstens etwas verschnaufen, diese dominoartige Zusammensetzung eurer Ereignisse ist schlicht und einfach durchschaubar. Ihr wollt doch, dass wir euch glauben, also seid in Zukunft einfach etwas geschickter&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Konservativ und ohne Sachverstand: Die Stuttgarter Zeitung</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Oct 2009 09:53:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schwoab</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Angesichts der massenhaften Megafails hinsichtlich der Berichterstattung rund um die fragw&#252;rdige Verbrennungsaktion des Aktionsb&#252;ndnisses Amoklauf Winnenden verwundert es keinen, dass ausgerechnet konservative und vor allem CDU-lastige Bl&#228;tter, wie beispielsweise unsere Stuttgarter Zeitung, &#252;berhaupt nicht f&#228;hig sind, sachlich &#252;ber den Amoklauf an sich und &#252;ber Kulturgut in Verbindung mit Computer- und Videospielen zu berichten. Bestes Beispiel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Angesichts der massenhaften Megafails hinsichtlich der Berichterstattung rund um die fragw&#252;rdige Verbrennungsaktion des Aktionsb&#252;ndnisses Amoklauf Winnenden verwundert es keinen, dass ausgerechnet konservative und vor allem CDU-lastige Bl&#228;tter, wie beispielsweise unsere Stuttgarter Zeitung, &#252;berhaupt nicht f&#228;hig sind, sachlich &#252;ber den Amoklauf an sich und &#252;ber Kulturgut in Verbindung mit Computer- und Videospielen zu berichten. Bestes Beispiel ist da <a  href="http://www.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/detail.php/2243435" target="_blank">folgender Artikel</a> aus der Online-Ausgabe der Zeitung:</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;"><em>In den aufgestellten M&#252;llcontainer hatten bis zum fr&#252;hen Nachmittag vor allem Jugendliche etwa zwei Dutzend Computerspiele wie das umstrittene Counter-Strike reingeworfen. B&#252;ndnis-Vorstand Hardy Schober geht es weniger um die Masse, denn um die Symbolik: &#8220;Wir wollen, dass diskutiert wird und ein Zeichen setzen, dass Killerspiele aus den Kinderzimmern verbannt werden.&#8221;</em></p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Wenn man solche Zeilen liest, fragt man sich doch unweigerlich, wie viel Geld f&#252;r diesen Werbeartikel geflossen sein muss. So d&#228;mlich kann doch beim besten Willen kein Redakteur der Welt sein, dass er sowas schreibt. Naja doch, au&#223;er er geh&#246;rt vielleicht dem Aktionsb&#252;ndnis selbst oder der CDU an.  Die Diskussion rund um Amokl&#228;ufe wird doch gar nicht erst versucht auf sachlicher Ebene zu f&#252;hren. Man m&#246;chte das alte System nicht sch&#228;digen, ja sogar nicht in Frage stellen, dass es die Gesellschaft ist, die f&#252;r diese Bluttaten einen erheblichen Teil mit beitragen. Dass es vielleicht auch ein Verschulden unserer (vorwiegend von CDU gef&#252;hrten) Landesregierungen ist, die sukzessive seelsorgerische Stellen an den Schulen &#252;ber Jahre hinweg abgebaut haben und somit f&#252;r labile Personen jede M&#246;glichkeit der Auseinandersetzung mit sich selbst und ihren Problemen genommen haben.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein weiterer Fail ist dann ja noch folgender Satz im ersten Absatz des StZ-Artikels:</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;"><em>[...] hatten bis zum fr&#252;hen Nachmittag vor allem Jugendliche etwa zwei Dutzend Computerspiele wie das umstrittene Counter-Strike reingeworfen.</em></p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Das nachfolgende Video entstand um ca. 14:30 Uhr, also gegen den oben beschriebenen &#8220;fr&#252;hen Nachmittag&#8221;. Von einem Dutzend Spiele kann da &#252;berhaupt nicht die Rede sein:</p>
<p style="text-align: center;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/kR8FMLw5IR4&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/kR8FMLw5IR4&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p style="text-align: justify;">Den Vogel schie&#223;t die Stuttgarter Zeitung dann mit folgendem Satz ab, in dem sie dezent durch die Blume &#8211; f&#252;r den Leser <strong><em>nat&#252;rlich</em></strong> <strong><em>kaum ersichtlich</em></strong> -  den Kulturgut-Status von Videospielen in Frage stellt:</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;"><em>Ein Aktivist des Spieler-Verbandes demonstrierte derweil gegen die &#196;chtung von Computerspielen und gegen Vernichtung von <strong>&#8220;Kulturgut&#8221;.</strong></em></p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">F&#252;r die ganzen grauen Greise bei der Stuttgarter Zeitung: Der Deutsche Kulturrat hat im vergangenen Jahr 2008 Videospiele ganz offiziell zu Kulturgut erkl&#228;rt, wie auch einer <a  href="http://www.kulturrat.de/detail.php?detail=1630&#038;rubrik=72" target="_blank">dementsprechenden Pressemitteilung</a> zu entnehmen ist.</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-1187"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Aber wenn wir gerade schon so sch&#246;n dabei sind, die Qualit&#228;tsmedien zu kristisieren, so sollte sich jeder mal folgendes YouTube-Video anschauen, bei dem ein Kameramann aufgenommen wurde, der f&#252;r die beste Aufnahme f&#252;r die Abendnachrichten auch kleine Kinder nicht verschont lie&#223;:</p>
<p style="text-align: center;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/LW68hN9LTGo&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/LW68hN9LTGo&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p style="text-align: justify;">Sowas nennt sich dann &#252;brigens Qualit&#228;tsjournalismus, nur mal so am Rande. Auf &#228;hnliche Art und Weise entstehen nat&#252;rlich s&#228;mtliche Filmaufnahmen f&#252;r die (20-Uhr)-Nachrichten. Das Bild muss immer passen! W&#228;re nat&#252;rlich v&#246;llig unspektakul&#228;r gewesen, wenn man nur den (beinahe) leeren M&#252;llcontainer in der Landesschau des SWR gezeigt h&#228;tte.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wie man das Volk zwischen Lobby und Politik stellt</title>
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		<pubDate>Sun, 30 Aug 2009 21:31:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schwoab</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">In den vergangenen Jahren, nein sogar seit 60 Jahren kann man immer wieder beobachten, wie der Einfluss von Einzelinteressen &#8211; wie zum Beispiel Wirtschaftsverb&#228;nden, Arbeitgeberverb&#228;nden, Gewerkschaften und viele andere Organisationen, die man in den Bereich &#8220;Lobby&#8221; eingliedern kann &#8211; in der deutschen Politik steigt. Allerdings ist das nicht nur bei uns so, sondern auch in vielen anderen L&#228;ndern, die sich dem Kapitalismus willig beugen. Sicherlich haben auch Einzelinteressen ihre Daseinsberechtigung, aber man musste in all den Jahren, in denen Fachverb&#228;nde und andere nette Organisationen &#8211; insbesondere aus dem wirtschaftlichen Bereich &#8211; ihren Einfluss ausge&#252;bt haben, oftmals die Beobachtung machen, dass viele Entscheidungen, die durch deren Einfluss in der Politik fielen, nicht gerade dem Allgemeinwohl dienten. Oftmals sogar nur, um Umsatzinteressen von Mitgliedsbetrieben zu vertreten und so attraktivere M&#228;rkte zu schaffen, die einzig und alleine das Ziel verfolgen, den Menschen unter der Vort&#228;uschung falscher Umst&#228;nde das Geld aus der Tasche zu ziehen. Mit der gro&#223;en Klimal&#252;ge, die im Sumpf der Massenmedien &#8220;Klimawandel&#8221; genannt wird, hat man damit in den vergangenen Jahren einen weiteren H&#246;hepunkt geschaffen, an dem <strong>auch</strong> die Wirtschaftslobby einen erheblichen Teil zur Gesetzgebung beigetragen hat. Aber das ist nat&#252;rlich nur die Spitze des Eisbergs, unter Wasser ist ein solcher Eisblock wesentlich gr&#246;&#223;er.</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-980"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Mit dem wachsenden Einfluss von Lobbyisten auf die Kommunal-, Landes-, Bundes- und Europapolitik kommt in diesem Zusammenhang nat&#252;rlich unweigerlich die Frage auf, wie man diesem ganzen Treiben ein Ende setzen kann oder, besser gesagt, wie man dem Volk wieder eine Stimme vergeben kann, die nicht nur in den Reihen der Politik h&#246;rbar ist, sondern die auch Einzelinteressen die Schranken weist. Ich m&#246;chte hierzu den Artikel 17 unseres Grundgesetzes als Grundlage heranziehen, um euch anschlie&#223;end zu begr&#252;nden, wieso ich es als sinnvoll erachte, das Petitionsrecht zu reformieren:</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;"><em><a  href="http://www.bundestag.de/dokumente/rechtsgrundlagen/grundgesetz/gg_01.html" target="_blank"><strong>Artikel 17</strong></a></em></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Jedermann hat das Recht, sich einzeln oder in Gemeinschaft mit anderen schriftlich mit Bitten oder Beschwerden an die zust&#228;ndigen Stellen und an die Volksvertretung zu wenden.</em></p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Grunds&#228;tzlich hat also erstmal jeder das Recht, durch eine Petition zumindest seinen Unmut gegen&#252;ber dem Deutschen Bundestag zu erkennen zu geben. Die Vergangenheit hat aber bewiesen, dass selbst die st&#228;rkste Petition &#8211; darunter unter anderem die von Franziska Heine initiierte <a  href="https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=3860" target="_blank">Petition gegen das Zugangserschwerungsgesetz</a> &#8211; nicht unbedingt ernst genommen wird. Solche Unterschriftensammlungen, selbst wenn sie offline stattfinden, werden von unseren grauen Menschen mit Kugelschreiber, die von der Volksstimme nichts mehr wissen wollen, gar nicht ernst genommen. Bester Beweis an dieser Stelle d&#252;rfte das <a  href="http://www.zeit.de/online/2009/26/leyen-heine-netzsperren?page=3" target="_blank">Argument unserer Bundeszensurministerin Ursula von der Leyen</a> sein, dass Online-Petitionen ja &#8220;mit einem Klick&#8221; unterschrieben und &#8211; ihrer plumpen Aussage nach &#8211; &#252;berhaupt nicht ernst zu nehmen sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie ernst wird die Volksstimme also noch genommen? Wurde sie jemals ernst genommen? Ich habe da so meine Zweifel. Aus diesem Grund finde ich es bestrebenswert, das Petitionsrecht dahingehend zu reformieren, dass eine bestimmte Anzahl an Unterschriften &#8211; unabh&#228;ngig vom Zeitpunkt der Verabschiedung eines Gesetzes &#8211; gen&#252;gen sollte, um sowohl auf Bundes- als auch auf Landesebene von Seiten des Volkes aus eine Entscheidung der Politik verbindlich anzufechten. Dabei sollte es erstmal vom Text des Petenten abh&#228;ngig sein, was mit diesem Begehren erreicht werden soll. Ist es die Abschaffung eines Gesetzes? Oder gar nur eine Ver&#228;nderung beziehungsweise eine Verbesserung eines Gesetzestextes? Mit dieser Methode stellt man das Volk als Mauer zwischen Politik und Lobby und k&#246;nnte mit einer bestimmten Anzahl an Unterschriften, die &#252;ber das Grundgesetz und die einzelnen Landesverfassungen festgelegt werden sollte, verhindern, dass eine Entscheidung, die oftmals zugunsten von Einzelinteressen getroffen wird, aber weniger sinnvoll f&#252;r das Allgemeinwohl ist, angefochten werden kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Da auch hinsichtlich unserer Grundrechte oftmals die Interessen von Lobbyverb&#228;nden einen erheblichen Teil zu einer Debatte beisteuern, finde ich es zudem wichtig, die Ab&#228;nderbarkeit des Grundgesetzes vom Volk abh&#228;ngig zu machen. Genauso wie es in der bayerischen Landesverfassung festgeschrieben ist, so sollte auch das Volk auf Bundesebene die M&#246;glichkeit haben, &#252;ber eine Grundgesetz&#228;nderung abzustimmen. Hierzu ist festzustellen, dass eine &#196;nderung oder Erg&#228;nzung des Grundgesetzes von zweierlei Dingen abh&#228;ngig sein sollte:</p>
<p style="text-align: justify;">a) Meinen Vorstellungen nach m&#252;sste die Einleitung einer Volksabstimmung &#252;ber die Ab&#228;nderung oder Erg&#228;nzung des Grundgesetzes von 75 Prozent aller Bundestagsabgeordneten bef&#252;rwortet werden. Findet ein Antrag nicht die daf&#252;r erforderliche Mehrheit, darf ein Grundgesetz-Artikel nicht ver&#228;ndert oder das Grundgesetz nicht erg&#228;nzt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">b) Ist die erforderliche Mehrheit im Parlament erreicht und es kommt zu einer Volksabstimmung, so ist wiederum die Zustimmung von 75 Prozent des Volkes notwendig, um tats&#228;chlich eine &#196;nderung im Grundgesetz herbeizuf&#252;hren.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit dieser Regelung sichert man sich zweierlei ab: Es kommt nicht zu st&#228;ndigen Volksabstimmungen, wenn nicht die Mehrheit des Parlaments hinter einer Erg&#228;nzung oder &#196;nderung steht und &#8211; das ist eigentlich der wesentliche Punkt daran &#8211; eine Erg&#228;nzung oder &#196;nderung des Grundgesetzes w&#228;re nur noch dann m&#246;glich, wenn auch tats&#228;chlich eine Drei-Viertel-Mehrheit des Volkes dahinter steht.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit beiden Reformen &#8211; zum einem einer &#196;nderung des Artikel 17 und zum anderen des Artikel 79 &#8211; weist man zum einen die Lobby in ihre Schranken, zum anderen aber auch die Politik. Die Grundrechte blieben gewahrt und man k&#246;nnte sich zus&#228;tzlich vor dem &#220;berwachungswahn sch&#252;tzen.</p>
<p style="text-align: justify;">Leider sind das auch erstmal nur Gedanken und das Ziel scheint auch noch fern. Aber ich dachte mir, dass es das vielleicht mal wert war, aufgeschrieben zu haben. In der jetzigen Situation ist eine Ver&#228;nderung des Grundgesetzes hin zu mehr aktiven Mitbestimmungsrechten f&#252;r das Volk vermutlich absolut utopisch und illusorisch.</p>
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		<title>Schall und Rauch Stammtisch am 27.08.2009 in Stuttgart</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Aug 2009 20:06:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schwoab</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bin heute mehr aus Zufall mal wieder &#252;ber den Stammtisch Stuttgart zum Schall und Rauch Weblog gestolpert und habe da doch gleich einen Vortrag entdeckt, der auch mein Interesse geweckt hat: WINNENDEN &#8211; EIN Amoklauf? Tim K. war nicht der T&#228;ter von Winnenden und Wendlingen. Er spielte  den S&#252;ndenbock, war somit  ein weiteres Opfer des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Bin heute mehr aus Zufall mal wieder &#252;ber den <a  href="http://stammtischstuttgart.blogspot.com/" target="_blank">Stammtisch Stuttgart</a> zum <a  href="http://www.schallundrauch.info" target="_blank">Schall und Rauch Weblog</a> gestolpert und habe da doch gleich einen Vortrag entdeckt, der auch mein Interesse geweckt hat:</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;"><em><strong>WINNENDEN &#8211; EIN Amoklauf?</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Tim K. war nicht der T&#228;ter von Winnenden und Wendlingen. Er spielte  den S&#252;ndenbock, war somit  ein weiteres Opfer des Massenmordes vom 11.3. dieses Jahres. Das weist Andreas Hau&#223;, Buchautor, Historiker und Publizist, anhand unz&#228;hliger Aspekte nach, die frei zug&#228;nglich und vielen Interessierten wahrscheinlich sogar noch erinnerlich sind.</em></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Am 11.3. hatte Tim erst noch in einem &#8220;Feuergefecht mit der Polizei&#8221; den Tod gefunden &#8211; abends  handelte es sich um Selbstmord. Tags&#252;ber verbreitete der T&#228;ter in Kampfuniform Angst und Schrecken in der Region &#8211; danach ergab sich, dass Tim so gekleidet war, wie er morgens das Haus verlassen hatte. Wie konnte er aber so schnell als &#8220;T&#228;ter&#8221; identifiziert werden? Entweder durch Wiedererkennen seitens der Sch&#252;ler: nur dann w&#228;re die Beschreibung &#8220;Kampfuniform&#8221; eine &#252;ble Irreleitung der Fahndung &#8211; oder durch Ausweise im Rucksack, der Wochen sp&#228;ter &#8220;gefunden&#8221; worden sein soll</em></p>
<p style="text-align: justify;"><em><a  href="http://stammtischstuttgart.blogspot.com/2009/08/vortrag-andreas-hau-winnenden.html" target="_blank">Weitere Informationen zum Vortrag</a></em></p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Ich werde mich morgen aller Voraussicht nach spontan zu diesem Stammtisch einfinden, alleine um das Thema mitzuverfolgen. Vor allem auf die Erkl&#228;rungen des Herrn Hau&#223; bin ich sehr gespannt. F&#252;r alle Zweifler des Amoklaufs von Winnenden &#8211; insbesondere f&#252;r deren Angeh&#246;rigen &#8211; ein Gang wert. Denn die Wahrheit erf&#228;hrt man schon lange nicht mehr &#252;ber die manipulativen Massenmedien.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Schall und Rauch Stammtisch findet am <strong>Mittleren Schlossgarten, <a  href="http://maps.google.de/maps?f=q&#038;source=embed&#038;hl=en&#038;geocode=&#038;q=Stuttgart,+Am+Schlossgarten+26&#038;sll=48.785435,9.184957&#038;sspn=0.008242,0.017467&#038;g=Stuttgart,+Am+Schlossgarten+27&#038;ie=UTF8&#038;ei=8Y1vSv-lFIeWsAbQxYzBBw&#038;sig2=5peqihwV3BOfnjnuVLsL1g&#038;cd=1&#038;cid=17927093917876854348&#038;li=lmd&#038;ll=48.788997,9.183884&#038;spn=0.022619,0.042915&#038;z=13&#038;iwloc=A" target="_blank">Nil &#8211; Cafe am See</a> (U-Bahn-Station Neckartor) ab 18.00 Uhr</strong> statt.</p>
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		<title>Wichtige Trends verschlafen: Warum next4u.de untergehen musste</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Aug 2009 17:55:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schwoab</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">In der letzten Zeit sehe ich immer mehr die eigentlichen Gr&#252;nde f&#252;r das Zugrundegehen eines jahrelang betriebenen Online-Projektes meinerseits: Wichtige Trends in Sachen Web 2.0, die nicht nur ich, sondern die gesamte Leitung von next4u.de seinerzeit verschlafen hat. Wenn ich mich auf twitter umschaue, dann hat tats&#228;chlich jede Popelseite mittlerweile einen Account mit 200 bis 300 Followern, an die Neuigkeiten direkt gestreut werden k&#246;nnen. Aber nicht nur das: Dieser rote Web 2.0-Faden zieht sich weiter &#252;ber Facebook, die VZ-Seiten, Lokalisten, XING und viele mehr.  Alles Plattformen, auf denen diverse Communityseiten mittlerweile auch eigene Gruppen errichtet haben, um neue Mitglieder zu werben.</p>
<p style="text-align: justify;">Haben wir also tats&#228;chlich wichtige Trends verschlafen, die vielleicht sogar zu einem besseren Ergebnis gef&#252;hrt h&#228;tten? Definitiv.</p>
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		<title>Wieso Parteien genauso schlimm sind wie die GEZ</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Apr 2009 18:01:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schwoab</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Dass die GEZ nicht gerade der sauberste Verein ist, sollte mittlerweile so ziemlich jedem klar sein. Besser sind aber dagegen nicht zwangsl&#228;ufig diejenigen, die auf irgendeine Art und Weise versuchen uns &#8211; das Volk &#8211; zu diktieren: Die Parteien. Seit geraumer Zeit bin ich Mitglied in der Jungen Union (JU) im Ortsverband Winterbach, bzw. durch diese Mitgliedschaft auch zwangsl&#228;ufig im Kreisverband Rems-Murr. Die JU ist die Partei, die den Nachwuchs f&#252;r die CDU produziert. Und wie wir wissen produzierte die CDU in den vergangenen zw&#246;lf Monaten sehr viel M&#252;ll, der auch in absehbarer Zeit noch Auswirkungen auf unser &#8220;heiliges Grundgesetz&#8221; haben k&#246;nnte (siehe auch: <a  title="Zensursula" href="http://www.lars-haise.net/internet/00415-internetzensur-fuenf-provider-unterschreiben-freiwillig.html" target="_blank">Zensursula</a>).</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-436"></span>Da ich mich also nicht mehr mit den Zielen der Union identifizieren kann und ich mich davon eher distanzieren m&#246;chte, habe ich schon vor mehr als einem Jahr den Entschluss gefasst, aus der Jungen Union auszutreten. Meinem Austritt verlieh ich Ausdruck, indem ich der Vorsitzenden der JU Winterbach eine kurze Mail mit meinem Ersuchen schrieb. Auf die Bitte hin, mich aus der Partei austreten zu lassen, kam leider keinerlei Reaktion, sodass ich meinen Parteiaustritt nach dem Amoklauf in Winnenden nochmal neu aufgefrischt habe. Dieses Mal schrieb ich den Vorsitzenden des Kreisverbandes Rems-Murr an und hinterlie&#223; der Vorsitzenden von Winterbach eine Kopie des Briefes zur Kenntnis. Bis heute keine Reaktion und dieses zweite Ersuchen schickte ich bereits mitte M&#228;rz ab.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie ich auf den Vergleich mit der GEZ (schon GEZahlt?) komme? Ganz simpel: Auch mit diesem Verein habe ich schon so meine Erfahrungen im gewerblichen Bereich gemacht. Ist man dort einmal gemeldet &#8211; wie in meinem Fall durch mein Gewerbe -, kommt man nicht mehr so einfach raus. Es ist ein nie endender Kreislauf, f&#252;r den man immer weiter seine Kohle bezahlt. Nur mit einem ganz entscheidenden Unterschied:</p>
<p style="text-align: justify;">W&#228;hrend ich f&#252;r die GEZ quartalsweise rund 18 Euro f&#252;r mein &#8220;neuartiges Rundfunkger&#228;t&#8221; (in Form eines Computers) bezahlen muss, kostet mich die Junge Union &#8211; zumindes zum aktuellen Zeitpunkt &#8211; nichts. Dennoch k&#246;nnte der Kreisverband und auch der Ortsverband mal so nett sein und mich aus der Zensurpartei (JU, CDU) entfernen.</p>
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