Nachdem ich ja bereits im vergangenen Jahr schon einmal versucht habe, aus der Jungen Union auszutreten und daraufhin keine Reaktion der Verantwortlichen erfolgte, frischte ich dieses Ersuchen Anfang 2009 noch einmal auf. Natürlich hat der Kreisverband Rems-Murr auch bis heute noch nicht durchsickern lassen, ob mein Austritt endlich durch ist.
Deswegen habe ich die Gelgenheit heute nochmal genutzt, um den Austrittsersuch ein drittes Mal aufzufrischen. Diesmal mit etwas deutlicheren Worten und unter anderem auch in Form eines Einschreibens mit Rückschein, so kann die JU am Ende nicht behaupten, es hätte sie kein Parteiaustritt erreicht. Gepaart mit einer Frist bis zum 15. Juni 2009, wo ich dann spätestens eine Bestätigung meines Austritts erwarte, hoffe ich, dass diese Sache dann auch bald endlich erledigt ist. So langsam kommen mir Parteien genauso kriminell vor wie unsere GEZ – einmal drin, kommt man nie wieder heraus.
Andernfalls wird mir wohl wirklich nichts anderes übrig bleiben als den Rechtsweg zu gehen …
Update:
Den Rechtsweg musste ich nicht beschreiten. Nach einer ordentlichen Fristsetzung sowie dem Einschreiben mit Rückschein erhielt ich eine fristgerechte Antwort des Kreisgeschäftsführers der CDU Rems-Murr, der ob der Tatsache, dass ich ein bekennender Konsument von Videospielen bin, froh war, mich endlich los zu haben.
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JU, Junge Union, Kreisverband, Parteiaustritt, Rems-Murr
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06.06.2009 um 08:33
Erinnert mich an einen Song aus dem ‘Mortal Kombat Annihilation’-Soundtrack:
The death is the only way out!
01.09.2009 um 12:30
[...] ich an anderen Stellen auf meinem Weblog bereits berichtet habe [1] [2], ist zumindest ein Austritt aus der Jungen Union (JU) beziehungsweise CDU im Rems-Murr-Kreis [...]