Britische Ärzte werden bestochen, um der Bevölkerung die Schweinegrippeimpfung anzudrehen
International, Wahrheitsforschung Sag' deine Meinung!Ebenso wie in Deutschland, schritt auch in Großbritannien die “Schutzimpfung” vor der Schweinegrippe nur schleppend voran. In einem Versuch, dem massenhaften Widerstand in der britischen Bevölkerung gegenüber der H1N1-Impfung entgegenzuwirken, bieten Gesundheitsbehörden Ärzten Sonderbonis für jede Schweinegrippeimpfung an.
Die Bedenken gegenüber der Schweinegrippe-Impfung sind nicht nur hierzulande recht groß. Auch in anderen europäischen Ländern, darunter Großbritannien, herrscht eine große Grundskepsis gegenüber dem H1N1-Impfstoff. Um der zögerlichen – und vor allem skeptischen – Bevölkerung irgendwie den Grippeschutz andrehen zu können, werden Ärzte von den britischen Gesundheitsbehörden mit Sonderbonis für jede verabreichte Grippeimpfung bestochen. Die britische Regierung beabsichtigte ursprünglich die gesamte Bevölkerung gegen die Schweinegrippe zu impfen. Zahlreiche Meinungsumfragen ergaben jedoch, dass über die Hälfte aller Ärzte in Großbritannien große Zweifel und Bedenken gegenüber dem Grippeimpfstoff äußerten. Eine deutlich größere Umfrage des Nursing Times Magazins im August 2009 ergab zudem, dass 30 Prozent aller Krankenschwestern in Großbritannien eine Schutzinjektion verweigerten und das 33 Prozent sich noch über die Impfung unsicher seien.
Außerdem sagten auch 50 Prozent aller schwangeren Frauen in Großbritannien, dass sie die Schutzimpfung vor der Schweinegrippe verweigern werden. Die britische Regierung sah sich also – gegenüber eines großzügigen Einkaufs des H1N1-Impfstoffes – einem großen Problem ausgesetzt, das von der kritischen Einstellung innerhalb der Bevölkerung und der Ärzteschaft ausging, was die Schutzimpfung angeht. Aus diesem Grund wird zwischenzeitlich Bestechung höchster Güte durch die britischen Gesundheitsbehörden vollzogen. Zusätzlich zu dem ohnehin schon zur Auszahlung stehenden Bonus für Grippeimpfungen erhält jeder Arzt eine zusätzliche Zahlung, wenn sie den Vorgaben bei den Impfraten entsprechen (mehr auch auf Dailymail).
Im Internet haben zwischenzeitlich viele Experten Bedenken über die Massenimpfung geäußert. Beispielsweise zitiert “Die Zeit” Fachmänner, die vor unabsehbaren Folgen durch die Impfung warnen. Dass es sich bei der Schweinegrippeimpfung um ein großes Geschäft mit der Pharmalobby handelt, sollte zwischenzeitlich allerdings fast jedem aufgefallen sein, der die dramatische Wandlung in der Berichterstattung in den Massenmedien beobachtet hat. Täglich wird von neuen Toten berichtet, teilweise jungen Menschen, um in der Bevölkerung neue Angst zu schüren. Mit Erfolg: In der vergangenen Woche haben in Deutschland die Menschen aufgrund der Massenhysterie die Arztpraxen gestürmt, der Impfstoff wurde teilweise sogar knapp.
Die Nebenwirkungen bei der Schweinegrippeimpfung reichen bis zum Tode. In Schweden kamen ersten Berichten nach mittlerweile zwei Menschen in Folge der Impfung ums Leben. Auch in Thüringen fiel bereits ein Mann der Impfung zum Opfer. Im Oktober berichtete die schwedische “Expresse” zudem darüber, dass sich 190 Krankenschwestern bei der schwedischen Gesundheitsbehörde gemeldet haben, nachdem sie nach ihrer Schutzimpfung plötzlich krank wurden.
Diese Beiträge könnten dich interessieren:
» Schwedisches Pflegepersonal erkrankt nach Schweinegrippeimpfung» Das mobile Röntgenauge
» Friedensengel Obama schickt 45.000 neue Soldaten nach Afghanistan
» Globale Erderwärmung und Schottland versinkt im Schnee!
» Fürchte Dich nicht
Tags
Bestechung, Bevölkerung, Briten, Deutschland, Europa, gesundheit, Gesundheitsbehörden, Großbritannien, H1N1, Impfung, Injektion, Schutzimpfung, Schweinegrippe
Der Inhalt dieses Artikels ist - soweit nicht anders angegeben (Grafiken z. B.) - unter dieser Creative Commons-Lizenz lizensiert.
Diesen Artikel bookmarken














Recent Comments