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	<title>lars-haise.de :: WEBLOG &#187; bundestag</title>
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		<title>Hohe Selbstmordrate bei Auslandseins&#228;tzen der Bundeswehr</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Sep 2011 12:55:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schwoab</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie das Verteidigungministerium auf eine Anfrage des SPD-Bundestagsabgeordneten Hans-Peter Bartels berichtet, soll sich jeder f&#252;nfte gefallene Bundeswehrsoldat w&#228;hrend eines Auslandseinsatzes f&#252;r den Freitod entschieden haben. 19 Soldaten sollen so seit Beginn der Auslandseins&#228;tze der Bundeswehr vor 20 Jahren gestorben sein. Bei insgesamt 99 Toten, die es seitdem zu verzeichnen gab, entspricht das einer Selbstmordrate von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3135" style="border: 1px solid black; margin: 8px 10px;" title="Bundeswehr" src="http://www.lars-haise.de/wp-content/uploads/2011/09/logo-bundeswehr-150x100.png" alt="" width="150" height="100" />Wie das Verteidigungministerium auf eine Anfrage des SPD-Bundestagsabgeordneten <a  href="http://www.hans-peter-bartels.de/">Hans-Peter Bartels</a> berichtet, soll sich jeder f&#252;nfte gefallene Bundeswehrsoldat w&#228;hrend eines Auslandseinsatzes f&#252;r den Freitod entschieden haben. 19 Soldaten sollen so seit Beginn der Auslandseins&#228;tze der Bundeswehr vor 20 Jahren gestorben sein.</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-3134"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Bei insgesamt 99 Toten, die es seitdem zu verzeichnen gab, entspricht das einer Selbstmordrate von 20 Prozent, wenn sich jeder f&#252;nfte Soldat f&#252;r den Suizid als letzten Ausweg entschieden hat. Die Gr&#252;nde dabei sind vielf&#228;ltig. Unter anderem ist der hohe psychische Druck w&#228;hrend eines Auslandseinsatzes anzuf&#252;hren und die teils widrigen und unklaren Bedingungen, unter denen deutsche Soldatinnen und Soldaten im Ausland operieren. Welchen Terrorismus gibt es eigentlich zu bek&#228;mpfen? Den wahren Terror verursachen unsere &#8220;Volksvertreter&#8221; im Bundestag, die sich st&#228;ndig neue Bedrohungen einfallen lassen, die es gar nicht gibt. Farbe egal, denn angefangen hat die ganze Terrorhysterie unter Rot-Gr&#252;n, fortgesetzt wurde sie dann von Schwarz-Rot und letztlich auch von Schwarz-Gelb.</p>
<p style="text-align: justify;">Derzeit befinden sich 7.100 Soldaten im Auslandseinsatz. Das gr&#246;&#223;te Kontingent stellt die Bundesrepublik Deutschland in Afghanistan mit 5.100 Soldatinnen und Soldaten. Seit Beginn der Auslandseins&#228;tze vor 20 Jahren haben insgesamt 300.000 Soldaten im Ausland gedient. Nichtsdestotrotz muss hier die Frage gestellt werden, ob die Bundeswehr nicht langsam wieder ihren verfassungsm&#228;&#223;igen Aufgaben nachkommen sollte &#8211; n&#228;mlich der Verteidigung Deutschlands. Am Hindukusch gibt es genauso wenig f&#252;r Deutschland zu &#8220;verteidigen&#8221; wie im Kosovo oder anderen Kriegsschaupl&#228;tzen. Die Beteiligung an Angriffskriegen untersagt das Grundgesetz.</p>
<p style="text-align: justify;">(via <a  href="http://www.tagesschau.de/ausland/soldaten172.html">tagesschau.de</a>)</p>
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		<title>Wie die deutsche Politik das Leid der Norweger ausnutzt</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Jul 2011 15:47:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schwoab</dc:creator>
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		<description><![CDATA[CDU und CSU haben in meinen Augen eigentlich ihre Daseinsberechtigung schon seit langer Zeit verspielt. Sie sind demokratiefeindlich und lediglich daran interessiert, den B&#252;rgern in diesem Land nach und nach die Freiheit zu rauben. Freilich kann man sich hier auch nicht sch&#252;tzend vor die SPD oder die Gr&#252;nen stellen &#8211; denn die waren es, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">CDU und CSU haben in meinen Augen eigentlich ihre Daseinsberechtigung schon seit langer Zeit verspielt. Sie sind demokratiefeindlich und lediglich daran interessiert, den B&#252;rgern in diesem Land nach und nach die Freiheit zu rauben. Freilich kann man sich hier auch nicht sch&#252;tzend vor die SPD oder die Gr&#252;nen stellen &#8211; denn die waren es, die mit diesem Terrorhype unter dem damaligen Bundeskanzler Gerhard Schr&#246;der (SPD) und Innenminister Otto Schily (SPD) begonnen haben. Was folgte, waren die Anti-Terrorgesetze, die als &#8220;Reaktion&#8221; auf die inszenierten Anschl&#228;ge am 11. September 2001 folgten &#8211; auch bekannt unter dem Namen &#8220;Otto-Katalog&#8221; (abgeleitet vom damaligen Innenminister).</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-3045"></span>So viel zur allgemeinen Vorgeschichte. Aber was hat das mit Norwegen zu tun? Nun: Hans-Peter Uhl (CSU), der ebenfalls irgendwann mal promovierte und sich in der CSU als sicherheitspolitischer Sprecher verantwortlich zeigt, hat im Anschluss an den schlimmen Amoklauf in Norwegen die in der Bev&#246;lkerung verachtete Vorratsdatenspeicherung neu ins Gespr&#228;ch gebracht. <em>&#8220;Im Vorfeld muss die &#220;berwachung von Internetverkehr und Telefongespr&#228;chen m&#246;glich sein. Nur wenn die Ermittler die Kommunikation bei der Planung von Anschl&#228;gen verfolgen k&#246;nnen, k&#246;nnen sie solche Taten vereiteln und Menschen sch&#252;tzen&#8221;,</em> sagte der Freiheitsberauber gegen&#252;ber der Passauer Neuen Presse. Fakt ist aber auch &#8211; und das hat Herr Uhl sicherlich nicht hinreichend recherchiert oder recherchieren lassen -, dass Norwegen im Vorfeld zu diesem Amoklauf bereits &#252;ber die Vorratsdatenspeicherung verf&#252;gte. Die Beh&#246;rden dort haben also schon recht umfassend Daten gesammelt &#8211; aber wie man sieht, hat diese Datensammelwut dieses Blutbad nicht verhindern k&#246;nnen.</p>
<p style="text-align: justify;">R&#252;ckendeckung erhielt Hans-Peter Uhl auch vom scheinbar selbst ernannten Terrorismusexperten Rolf Tophoven. Tophoven ist Leiter des Instituts f&#252;r Krisenpr&#228;vention in Essen und sagte doch tats&#228;chlich: <em>&#8220;Hier geht es nicht um einen Orwell&#8217;schen &#220;berwachungsstaat, sondern um notwendige Instrumente f&#252;r die Ermittler zur Verbrechensbek&#228;mpfung.&#8221;</em> Mit solchen Argumenten versucht man nat&#252;rlich auf raffinierte Weise, Kritiker mundtot zu machen. Wer w&#252;rde es denn schlie&#223;lich wagen, ein kritisches Wort gegen&#252;ber unseren Ermittlern zu erheben?</p>
<p style="text-align: justify;">Mein Bruder hat auf Facebook zu diesem ganzen Wirken unserer werten Volksverhetzer &#8211; &#228;h&#8230; Volksvertreter &#8211; sehr passende Worte gefunden, wie ich finde:</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;"><em>Haben Politiker eigentlich kein Gewissen oder eine normale Vorstellung von Moral?</em></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Wie kann man versuchen sich durch schreckliche Ereignisse wie in Norwegen selbst zu profilieren oder politisch davon zu profitieren? [...] Was sollte die Vorratsdatenspeicherung bringen? Bei einem Fall wie in Norwegen wohl nichts.</em></p>
<p style="text-align: justify;"><em><strong>Jedes Mal wenn was passiert h&#246;rt man den gleichen Schwachsinn.</strong></em></p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Aber warum h&#246;rt man immer wieder den gleichen Schwachsinn, wenn solche Blutb&#228;der wie in Norwegen &#8211; oder auch wie vor einigen Jahren in Winnenden &#8211; passieren? Die Politiker selbst, auch der werte Herr Uhl, sind ratlos. Das ist die Antwort auf die Frage! Unsere Volksvertreter sind gut ge&#252;bt darin, unsere B&#252;rgerrechte weiter sinnlos zu beschneiden aber nicht darin, zu akzeptieren, dass es in jedem Leben eines Individuums ein sogenanntes &#8220;Lebensrisiko&#8221; gibt. Ein Lebensrisiko k&#246;nnte beispielsweise sein, dass man bei einer Autofahrt w&#228;hrend eines schweren Unfalls ums Leben kommt oder schwer verletzt wird. Ein anderes Risiko k&#246;nnte aber genauso gut ein Flugzeugabsturz oder Amoklauf sein &#8211; alles Eventualit&#228;ten, vor denen uns aber weder ein sch&#228;rferes Waffenrecht noch die Vorratsdatenspeicherung bewahren kann. Eine &#8220;sichere Gesellschaft&#8221;, die vor allen Eventualit&#228;ten abgeriegelt ist, gibt es nicht und kann es nie geben!</p>
<p style="text-align: center;"><em>&#8220;Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende beides verlieren.&#8221;</em><br />
Benjamin Franklin</p>
<p style="text-align: justify;">Die wahren Terroristen sitzen im Bundestag. Sie nennen sich Volksvertreter und sind dritten Interessen unterworfen. Sie handeln nicht im Namen des Volkes, sondern f&#252;r die eigene Tasche. Wenn daf&#252;r unsere Freiheit draufgeht, ist ihnen das gleichg&#252;ltig. Mit ihren gebetsm&#252;hlenartigen Terrordrohungen spiegeln sie nicht die Wahrheit wieder, sondern sie wollen uns bewusst in Angst halten, damit wir &#8220;williger&#8221; f&#252;r Grundrechtseinschnitte sind. Ziel ist der &#220;berwachungsstaat.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Mit Informationen von <a  href="http://www.rp-online.de/politik/deutschland/Uhl-fordert-erneut-Vorratsdatenspeicherung_aid_1015597.html">rp-online.de</a></p>
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		<title>J&#246;rg Tauss verl&#228;sst die Piratenpartei</title>
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		<pubDate>Sun, 30 May 2010 16:45:17 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der ehemalige Bundestagsabgeordnete J&#246;rg Tauss, dem im vergangenen Jahr kurz vor der Bundestagswahl der Besitz von kinderpornografischem Material vorgeworfen wurde, ist nach dem Urteil des Landgerichts Karlsruhe &#8211; das ihn f&#252;r schuldig und nicht befugt befand, als Abgeordneter des Deutschen Bundestages eigene Recherchen anzustellen, bevor er &#252;ber ein Gesetz abstimmt &#8211; aus der Piratenpartei ausgetreten: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-full wp-image-2130" style="margin-top: 2px; margin-bottom: 2px; margin-left: 10px; margin-right: 10px; border: 1px solid black;" title="J&#246;rg Tauss" src="http://www.lars-haise.de/wp-content/uploads/2010/05/jt_pirat.png" alt="" width="170" height="182" />Der ehemalige Bundestagsabgeordnete J&#246;rg Tauss, dem im vergangenen Jahr kurz vor der Bundestagswahl der Besitz von kinderpornografischem Material vorgeworfen wurde, ist nach dem Urteil des Landgerichts Karlsruhe &#8211; das ihn f&#252;r schuldig und nicht befugt befand, als Abgeordneter des Deutschen Bundestages eigene Recherchen anzustellen, bevor er &#252;ber ein Gesetz abstimmt &#8211; aus der Piratenpartei ausgetreten: <em>&#8220;Wir m&#252;ssen an den Infost&#228;nden &#252;ber unsere Inhalte diskutieren k&#246;nnen und d&#252;rfen nicht durch eine &#8220;Tauss-Debatte&#8221; gel&#228;hmt werden&#8221;,</em> so der ehemalige Bundestagsabgeordnete. Gerade die Massenmedien machten es sich mit der Verurteilung besonders leicht. Anstatt sachgerecht und richtig zu berichten, wurde dem geneigten Leser in vielen Bl&#228;ttern ein entscheidender Punkt <a  href="http://www.landgericht-karlsruhe.de/servlet/PB/menu/1254838/index.html?ROOT=1160451" target="_blank">aus einer Pressemitteilung</a> des Landgerichts Karlsruhe nicht pr&#228;zise genug beschrieben: <em>&#8220;Die Kammer hat allerdings nicht festgestellt, dass der Angeklagte die Taten aufgrund eines sexuellen Interesses begangen hat; dies war f&#252;r die Tatbestandsverwirklichung  auch nicht erforderlich.&#8221;</em></p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-2129"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Mit J&#246;rg Tauss verliert die Piratenpartei zumindest formal ein Schwergewicht in Sachen Freiheits- und B&#252;rgerrechte. Er war einer der wenigen Politiker im Deutschen Bundestag, der &#252;berhaupt etwas mit der Materie &#8220;Internet&#8221; anzufangen wusste. In der kurzen Zeit seiner Mitgliedschaft war er bei Parteitagen (auf Bundes- und Landesebene) ein Mann der Vernunft, der die Piraten stets daran erinnert hat, dass sie sich nicht nur zur Selbstverwaltung gegr&#252;ndet haben.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine genaue Beurteilung des Urteils m&#246;chte ich mir an dieser Stelle ersparen. Wer es aus erster Hand erfahren m&#246;chte, der informiert sich am Besten &#252;ber <a  href="http://www.tauss-gezwitscher.de/?p=1006">tauss-gezwitscher.de</a> <a  href="http://www.tauss-gezwitscher.de/?p=989">[2]</a> &#8211; die Informationen dort sind sauber und ungefiltert und beziehen sich nicht nur auf Teilaspekte des Urteils wie das meiste, was man den Print- und Onlinemedien entnehmen kann. Auf der Internetseite von J&#246;rg Tauss kann man unter anderem auch <a  href="http://www.tauss-gezwitscher.de/?p=980">nachlesen</a>, warum eigene Recherchen f&#252;r Abgeordnete in unseren Parlamenten besonders wichtig sind &#8211; insbesondere im Bezug darauf, dass von offiziellen Stellen (Beh&#246;rden, Bundesregierung, etc.) in den meisten F&#228;llen sowieso nicht die Wahrheit gesagt wird, wenn man sich &#252;ber bestimmte Dinge als Abgeordneter informieren will, bevor ein Gesetz verabschiedet wird.</p>
<p style="text-align: justify;">An dieser Stelle auch noch mal mein pers&#246;nlicher Dank an J&#246;rg Tauss f&#252;r die geleistete Arbeit vor der Bundestagswahl und danach. Mit seinem Austritt d&#252;rfte auch der Altersdurchschnitt in der Partei (leider) wieder deutlich sinken &#8230;</p>
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		<title>Bundesregierung betreibt weiterhin Klientel-Politik</title>
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		<pubDate>Sat, 15 May 2010 16:44:11 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Koalition &#8211; bestehend aus CDU, CSU und FDP &#8211; scheint aus dem Debakel bei der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen immer noch nicht dazugelernt zu haben. Auch Themen, wie beispielsweise der unter rot-gr&#252;n beschlossene Atomausstieg bis 2022, sind durchaus relevante Themen, die die W&#228;hlerinnen und W&#228;hler herumtreiben. Jetzt hat die Bundesregierung nach den Wahlen in NRW [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Koalition &#8211; bestehend aus CDU, CSU und FDP &#8211; scheint aus dem Debakel bei der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen immer noch nicht dazugelernt zu haben. Auch Themen, wie beispielsweise der unter rot-gr&#252;n beschlossene Atomausstieg bis 2022, sind durchaus relevante Themen, die die W&#228;hlerinnen und W&#228;hler herumtreiben. Jetzt hat die Bundesregierung nach den Wahlen in NRW auch noch die Bundesratsmehrheit verloren, die eigentlich zur Durchf&#252;hrung von Laufzeitverl&#228;ngerungen bei Atomkraftwerken notwendig w&#228;re. So nicht nach Ansicht der CDU. <a  href="http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/12/0,3672,8072588,00.html">Kanzleramtschef Roland Pofalla (CDU) gab bekannt</a>, man werde die Laufzeitenverl&#228;ngerung auch so durchkriegen, mit Hilfe eines verfassungskonformen und zustimmungsfreien Gesetzes &#8211; wie dieses aussehen soll, lie&#223; er zun&#228;chst mal offen. Man hat also nichts dazugelernt, wie man aussieht. <strong>F&#252;r ein paar Millionen Euro Gro&#223;spenden</strong> (<a  href="http://www.welt.de/politik/article5902976/Die-FDP-muss-um-ihre-Glaubwuerdigkeit-kaempfen.html">siehe Hotelier-Beg&#252;nstigungen</a> im Rahmen des &#8220;Wachstumsbeschleunigungsgesetzes&#8221;) macht man halt auch Einiges mit. Und wenn es sein muss, auch eine Laufzeitenverl&#228;ngerung, die v&#246;llig entgegen dem Interesse der Mehrheit der deutschen Bev&#246;lkerung ist.</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-2105"></span>Die Verlautbarung von Herrn Pofalla hat nat&#252;rlich auch die Opposition auf den Plan gerufen. J&#252;rgen Trittin, der Fraktionsvorsitzende der Gr&#252;nen im Deutschen Bundestag, warf Pofalla &#8220;juristische Winkelz&#252;ge&#8221; vor. Laut Ansicht von Trittin bringe eine Laufzeitverl&#228;ngerung vor allem auch mehr Belastungen f&#252;r die Landesbeh&#246;rden mit sich. Alleine deshalb sei die Verl&#228;ngerung von Kernkraftwerk-Laufzeiten zustimmungspflichtig durch den Bundesrat. Auch ein Gutachten des Wissenschaftlichen Dienstes des Deutschen Bundestages vom 21. April 2010 kommt zu dem Ergebnis, dass der Fortbetrieb der zivilen Nutzung der Atomkraft <strong>auch</strong> von der Entscheidung des Bundesrates abh&#228;ngig ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Es bleibt also spannend, wie CDU, CSU und FDP sich das mit der Laufzeitverl&#228;ngerung vorstellen. Sollten sie mit dieser juristischen Trickserei jedoch durchkommen, so d&#252;rfte auf die betroffenen Parteien bei den kommenden Landtagswahlen im Jahr 2011 wieder ein blaues Wunder warten, was sich in Form von geringer Wahlbeteiligung und einem deutlichen Stimmenverlust ausdr&#252;cken wird. Das gibt auf der anderen Seite auch Auftrieb f&#252;r kleine Parteien, die sich mit einer deutlich risikofreieren Stromversorgung versuchen zu etablieren &#8211; und dazu geh&#246;ren nicht nur die Gr&#252;nen.</p>
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		<title>Bundestag darf kein rechtsfreier Raum bleiben</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 09:21:15 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Im Dezember 2003 hat Deutschland zusammen mit 139 weiteren Staaten eine UN-Konvention (United Nations Convention against Corruption &#8211; UNCAC) unterzeichnet, die zur Bestrafung verschiedener Formen der Korruption gegen&#252;ber Amtstr&#228;gern verpflichtet. Die meisten der Unterzeichnerstaaten haben sie bereits ratifiziert, aber Deutschland ist der Forderung bisher nicht nachgekommen. Die Umsetzung der Konvention w&#252;rde eine Versch&#228;rfung des Paragraphen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-full wp-image-1989" style="margin-top: 2px; margin-bottom: 2px; margin-left: 10px; margin-right: 10px;" title="Initiative 108e" src="http://www.lars-haise.de/wp-content/uploads/2010/04/Logo_108e.png" alt="" width="300" height="113" />Im Dezember 2003 hat Deutschland zusammen mit 139 weiteren Staaten eine UN-Konvention (United Nations Convention against Corruption &#8211; <a  href="http://www.unodc.org/unodc/en/treaties/CAC/index.html">UNCAC</a>) unterzeichnet, die zur Bestrafung verschiedener Formen der Korruption gegen&#252;ber Amtstr&#228;gern verpflichtet. Die meisten der <a  href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Ratifiers_of_the_UN_anti_corruption_treaty.png&#038;filetimestamp=20090228203529">Unterzeichnerstaaten</a> haben sie bereits ratifiziert, aber Deutschland ist der Forderung bisher nicht nachgekommen.</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-1988"></span>Die Umsetzung der Konvention w&#252;rde eine Versch&#228;rfung des <a  href="http://dejure.org/gesetze/StGB/108e.html">Paragraphen 108e</a> des Strafgesetzbuches (Abgeordnetenbestechung) bedeuten. Dieser beinhaltet bisher weder das mittelbare Annehmen und Fordern noch die Bestrafung der Bestechung zugunsten Dritter. Au&#223;erdem erfasst er nur Abstimmungen im Parlament und seinen Aussch&#252;ssen und nicht die Fraktionen und deren Verhandlungen untereinander. Das Strafrecht greift daher nicht dort, wo die eigentliche Meinungsbildung erfolgt, die besonders korruptionsanf&#228;llig ist. Alles was au&#223;erhalb der Volksvertretung behandelt wird, ist bisher nicht relevant f&#252;r das Strafrecht, auch wenn es in Aus&#252;bung des Mandats erfolgt.</p>
<p style="text-align: justify;">In der letzten Zeit h&#228;ufen sich die F&#228;lle, in denen die &#214;ffentlichkeit den Eindruck bekommt, dass unsere Politik k&#228;uflich ist. So <a  href="http://www.piratenpartei.de/Pressemitteilung-100118-Gratulation-an-die-Substantia-AG-zu-der-Investition-in-die-FDP">forderte</a> die FDP Mehrwertsteuersenkungen im Hotelgewerbe, nachdem sie gr&#246;&#223;ere Spendensummen von Hotelbetreibern erhalten hatte und die nordrhein-westf&#228;lische CDU <a  href="http://www.piratenpartei.de/Pressemitteilung-100220-Rent-a-Ruettgers-Gespraeche-mit-der-Piratenpartei-bleiben-kostenlos">bietet</a> pers&#246;nliche Gespr&#228;che mit ihrem Ministerpr&#228;sident R&#252;ttgers zum Kauf an. Diese Aufz&#228;hlung l&#228;sst sich weiter fortsetzen und zeigt, dass dringender Handlungsbedarf bei der Umsetzung der UN-Konvention besteht. Allerdings weigert sich die parlamentarische Mehrheit im Deutschen Bundestag seit Jahren gegen eine &#196;nderung des Gesetzes.</p>
<p style="text-align: justify;">Vor mehreren Wochen wurde eine Petition eingereicht, welche die Umsetzung der UN-Konvention und eine entsprechende Anpassung des Paragraphen 108e des Strafgesetzbuches fordert. Aus nicht n&#228;her erl&#228;uterten Gr&#252;nden lehnte es der Petitionsausschuss allerdings ab, diese &#246;ffentlich zu behandeln. Sie kann daher nicht im Internet mitgezeichnet werden und wird ohne &#246;ffentliche Diskussion behandelt. M&#246;gliche Hintergr&#252;nde f&#252;r diese Ablehnung k&#246;nnten sein, dass das Thema der Petition nicht von allgemeinem Interesse ist oder dass eine fruchtbringende Diskussion nicht zu erwarten ist. Es stellt sich die Frage, ob dies auf eine Petition zutrifft, die sich mit dem Thema Abgeordnetenbestechung befasst und die Umsetzung einer international verbindlichen UN-Vorgabe fordert.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine ehrliche Auseinandersetzung mit der Bestechung von Abgeordneten ist in einem Rechtsstaat unumg&#228;nglich. Daher unterst&#252;tzt die Piratenpartei Deutschland die &#8220;Initiative 108e&#8221;, die sich f&#252;r eine offene Debatte des Themas stark macht und eine Neuregelung des strafrechtlichen Rahmens der Abgeordnetenbestechung gem&#228;&#223; des &#220;bereinkommens der Vereinten Nationen fordert.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Details zu der &#8220;Initiative 108e&#8221; sind auf der Webseite <a  href="http://108e.de/">http://108e.de</a> nachzulesen. Dort findet sich auch das Formular (pdf) zur Mitzeichnung der Petition.</p>
<p style="text-align: justify;">(<a  href="http://www.piratenpartei.de/10-04-26-Bundestag-darf-kein-rechtsfreier-Raum-bleiben">Bundespressestelle der Piratenpartei Deutschland</a> / Daniel Flachshaar / <a  href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/de/">CC</a>)</p>
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		<title>Gregor Gysi fordert unverz&#252;glichen Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 08:53:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schwoab</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine Forderung, die mittlerweile ein gro&#223;er Teil der Bev&#246;lkerung stellt, wird zum wiederholten Male auch von der Linken im Deutschen Bundestag gefordert: Der unverz&#252;gliche Abzug der deutschen Bundeswehr aus Afghanistan. Laut Gregor Gysi geht es nicht darum, kopflos aus dem Land hinaus zu gehen &#8211; man ist schon kopflos hinein gegangen. Die Bundesregierung kann den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Eine Forderung, die mittlerweile ein gro&#223;er Teil der Bev&#246;lkerung stellt, wird zum wiederholten Male auch von der Linken im Deutschen Bundestag gefordert: Der unverz&#252;gliche Abzug der deutschen Bundeswehr aus Afghanistan. Laut Gregor Gysi geht es nicht darum, kopflos aus dem Land hinaus zu gehen &#8211; man ist schon kopflos hinein gegangen. Die Bundesregierung kann den Einsatz nicht mehr rechtfertigen und kommt mit jedem neuen toten Soldaten mit weiteren Ausfl&#252;chten, die die Besatzung des Landes am Hindukusch rechtfertigen sollen.</p>
<p style="text-align: center;"><iframe title="YouTube video player" class="youtube-player" type="text/html" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/embed/zNHEBpH1am0" frameborder="0" allowFullScreen="true"> </iframe></p>
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		<title>Milliardenentlastung f&#252;r eine vergleichsweise kleine Parteispende</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Jan 2010 13:24:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schwoab</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Rahmen des Bundestagswahlkampfes 2009 hat sich die FDP gerne als Partei demonstriert, die daf&#252;r einsteht, Subventionen abzubauen. Doch kaum ist sie zusammen mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) an der Regierung, zeigt sie der Bev&#246;lkerung ihr wahres Gesicht: F&#252;r die Hotel-Branche wurde im Koalitionsvertrag zwischen CDU, CSU und FDP eine Milliardenentlastung vereinbart, die eine Absenkung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Im Rahmen des Bundestagswahlkampfes 2009 hat sich die FDP gerne als Partei demonstriert, die daf&#252;r einsteht, Subventionen abzubauen. Doch kaum ist sie zusammen mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) an der Regierung, zeigt sie der Bev&#246;lkerung ihr wahres Gesicht: F&#252;r die Hotel-Branche wurde im Koalitionsvertrag zwischen CDU, CSU und FDP eine Milliardenentlastung vereinbart, die eine Absenkung der Mehrwertsteuer von 19 Prozent auf den verminderten Mehrwertsteuersatz von sieben Prozent vorsieht. Diese auf den ersten Blick sehr spezielle &#8220;Subvention&#8221;, wenn man das &#252;berspitzt so nennen darf, war der FDP bei den Koalitionsverhandlungen ein sehr wichtiges Anliegen.</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-1674"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Den Staat &#8211; und damit uns Steuerzahlern &#8211; <a  href="http://www.welt.de/politik/deutschland/article5393988/Das-Hotelfruehstueck-wird-zur-Staatsaffaere.html" target="_blank">kostet dieses Steuergeschenk j&#228;hrlich eine Milliarde Euro</a>. Geld, das ohnehin nicht da ist. F&#252;hrende deutsche Wirtschaftswissenschaftler hatten sich gegen die Absenkung der Mehrwertsteuer von 19 auf sieben Prozent in der Hotel-Branche gewehrt und auch vor sch&#228;dlichen Effekten gewarnt, die dieses Geschenk nach sich zieht (siehe auch: <a  href="http://www.focus.de/finanzen/news/steuersenkungen-fuehrende-oekonomen-attackieren-bundesregierung_aid_455478.html">Focus Money</a>, <a  href="http://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/0,2828,662125,00.html">ManagerMagazin</a>).</p>
<p style="text-align: justify;">Wie <a  href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,672303,00.html" target="_blank">ein Bericht von SPIEGEL online</a> verdeutlicht, wird nach und nach auch klar, wieso dieser gro&#223;z&#252;gige Nachlass gew&#228;hrt wurde: Im Zeitraum zwischen Oktober 2008 und 2009 erhielten die Liberalen ihre bis dato gro&#223;z&#252;gigste Parteispende von einem der reichsten M&#228;nnern in Deutschland. Die D&#252;sseldorfer Substantia AG, die zum Imperium von August Baron von Finck geh&#246;rt, hatte in diesem Zeitraum eine gro&#223;z&#252;gige Spende von insgesamt 1,1 Millionen Euro &#252;berwiesen.</p>
<p style="text-align: justify;">Kritik auf diese Erkenntnisse kommen auch aus der eigenen Partei. Die fr&#252;here FDP-Staatsministerin Hildegard Hamm-Br&#252;cher sagte gegen&#252;ber dem SPIEGEL, dass die FDP reine Klientelpolitik betreibe: <em>&#8220;Sie k&#252;mmert sich um die Steuerfragen einer bestimmten Schicht, das ist alles.&#8221;</em></p>
<p style="text-align: justify;">Jedoch stinkt der ganze Kuchen vielmehr nach Korruption auf h&#246;chstem Niveau. Dass zwischen dem Abstimmungsverhalten der FDP-Bundestagsabgeordneten und der Parteispende kein Zusammenhang besteht, d&#252;rfte wohl kaum zu bestreiten sein. Die FDP hat mit dieser Spende ihre Mandate verkauft. Offensichtlicher k&#246;nnte Korruption nur dann sein, wenn zwischen Guido Westerwelle und der Familie Finck ein offizieller Vertrag vorliegen w&#252;rde, der dieses Vorgehen klar beschreibt.</p>
<p style="text-align: justify;">Den Vogel schie&#223;t jedoch ein Sprecher der Liberalen ab, <a  href="http://www.tagesschau.de/inland/parteispende100.html">der gegen&#252;ber der Tagesschau doch tats&#228;chlich behauptet</a>, dass es zwischen den geplanten Steuergeschenken und der gro&#223;z&#252;gigen Spende an seine Partei keinen Zusammenhang g&#228;be. Und da fragt man sich wirklich, f&#252;r wie bl&#246;d uns die Politik eigentlich verkaufen will &#8230;</p>
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		<title>Steht Griechenland vor dem Staatsbankrott?</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Dec 2009 23:16:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schwoab</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Nachricht hat die Runde gemacht, dass Griechenland kurz vor der Staatspleite steht. Es steht sogar tats&#228;chlich nicht besonders gut um das Land, was die Staatsfinanzen angeht. Schon zu Zeiten des ehemaligen Bundesfinanzministers Peer Steinbr&#252;ck (SPD) wurden leichtfertige Versprechen gemacht, dass man f&#252;r griechische Schulden b&#252;rgen w&#252;rde. Die neue Bundesregierung unter Beteiligung der FDP sieht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Nachricht hat die Runde gemacht, dass Griechenland kurz vor der Staatspleite steht. Es steht sogar tats&#228;chlich nicht besonders gut um das Land, was die Staatsfinanzen angeht. Schon zu Zeiten des ehemaligen Bundesfinanzministers Peer Steinbr&#252;ck (SPD) wurden leichtfertige Versprechen gemacht, dass man f&#252;r griechische Schulden b&#252;rgen w&#252;rde. Die neue Bundesregierung unter Beteiligung der FDP sieht das jedoch zwischenzeitlich ein bisschen anders. Der Koalitionspartner verlangt vom neuen Finanzminister Wolfgang Sch&#228;uble (CDU) klarzustellen, dass Deutschland nicht f&#252;r Schulden aus Griechenland aufkommen werde.</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-1388"></span>Der Vorsitzende des Finanzausschusses im Deutschen Bundestag, Volker Wissing (FDP), sagte gegen&#252;ber der Bild-Zeitung am Freitag: <em>&#8220;Der ehemalige Bundesfinanzminister Peer Steinbr&#252;ck hat der griechischen Regierung leichtfertig Hilfen in Aussicht gestellt. Finanzminister Sch&#228;uble muss klarstellen, dass Deutschland nicht f&#252;r griechische Schulden aufkommen wird.&#8221;</em></p>
<p style="text-align: justify;">Wissing f&#252;hrte weiter aus, dass die griechische Staatsverschuldung letztlich ein Problem der Griechen sei, welches nicht zu einem Problem f&#252;r Europa gemacht werden d&#252;rfe. Er forderte deshalb die griechische Regierung zu einem harten Konsolidierungskurs auf. Griechenland m&#252;sse jetzt erstmal durch harte Sparma&#223;nahmen seine Kreditw&#252;rdigkeit unter Beweis stellen. (via <a  href="http://www.mmnews.de/index.php/200912114422/Politik/FDP-gegen-Griechenland-Hilfen.html" target="_blank">mmnews.de</a>)</p>
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		<title>Piratenpartei im heute journal vom 21.09.2009</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Sep 2009 09:24:03 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Freibeuter in den Bundestag! ZDF Beitrag: heute journal vom 21.09.2009:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Freibeuter in den Bundestag! ZDF Beitrag: heute journal vom 21.09.2009:</p>
<p style="text-align: center;"><object width="480" height="295"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/KxknFRcY7LA&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/KxknFRcY7LA&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="295"></embed></object></p>
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		<title>J&#246;rg Tauss bei einer Debatte &#252;ber Grundrechte am 03.07.2009</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Jul 2009 08:26:34 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[J&#246;rg Tauss, seines Zeichens Mitglied in der Piratenpartei und damit erstmals Sprachrohr f&#252;r die Netz- und Videospielkultur im Bundestag, hat am 03.07.2009 kritische Worte in einer Debatte &#252;ber die Grundrechte in Deutschland zusammengefasst.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">J&#246;rg Tauss, seines Zeichens Mitglied in der Piratenpartei und damit erstmals Sprachrohr f&#252;r die Netz- und Videospielkultur im Bundestag, hat am 03.07.2009 kritische Worte in einer Debatte &#252;ber die Grundrechte in Deutschland zusammengefasst.</p>
<p style="text-align: center;"><object width="480" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/WqMPSmW1CPY&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/WqMPSmW1CPY&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="385"></embed></object></p>
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