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	<title>lars-haise.de :: WEBLOG &#187; Geheimdienste</title>
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		<title>De Maizière zeigt sein wahres Gesicht</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Sep 2010 17:47:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schwoab</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a  href="http://www.lars-haise.de/wp-content/uploads/2010/09/Thomas_de_Maiziere_Dresden.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2428" style="border: 1px solid black; margin: 18px 10px;" title="Thomas de Maizière" src="http://www.lars-haise.de/wp-content/uploads/2010/09/Thomas_de_Maiziere_Dresden-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" /></a>Seit einem Jahr ist Thomas de Maizière (CDU) nun in seinem Amt als Bundesinnenminister. In dieser Funktion ist er eigentlich auch &#8220;H&#252;ter des Grundgesetzes&#8221;. Nun entpuppt sich der neue Innenminister allerdings als zweite Figur der politischen Willk&#252;r &#8211; nach Wolfgang Sch&#228;uble, dessen Vorg&#228;nger, der w&#228;hrend seiner Amtszeit unter anderem daf&#252;r bekannt wurde, immer mehr B&#252;rgerrechte zugunsten der &#8220;nationalen Sicherheit&#8221; und dem &#8220;Kampf gegen Terrorismus&#8221; zu beschneiden. Sch&#228;uble 2.0, also Thomas de Maizière, schmiedet jetzt weitere Pl&#228;ne, was die Freiheitsberaubung jedes Einzelnen betrifft. Unter anderem ist die Einf&#252;hrung einer ganzen Palette an neuen Sicherheitsgesetzen, die Verl&#228;ngerung bestehender Anti-Terror-Gesetze sowie weitergehende Befugnisse f&#252;r Verfassungsschutz und Polizei im Gespr&#228;ch.</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-2427"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Thomas de Maizière plant eine Ausweitung des Pr&#228;ventions- und Sicherheitsstaates und die Freiheit soll selbstverst&#228;ndlich wieder am meisten darunter leiden. <a  href="http://www.welt.de/politik/deutschland/article9835822/De-Maiziere-provoziert-FDP-mit-Sicherheitsgesetzen.html">Einem Bericht von Welt Online</a> nach zu urteilen sollen unter anderem Erkenntnisse aus der Online-Durchsuchung in Zukunft verwertbar gemacht werden, sowohl f&#252;r den Inlandsgeheimdienst (&#8220;Verfassungsschutz&#8221;) als auch f&#252;r die Polizei. Dementsprechend sollen den Ermittlungsbeh&#246;rden weitere Befugnisse einger&#228;umt und die Strafprozessordnung dahin gehend angepasst werden, damit entsprechende Beweise aus der Online-Durchsuchung auch legal vor Gericht verwendet und verwertet werden d&#252;rfen. Dar&#252;ber hinaus m&#246;chte de Maizière dem Verfassungsschutz die Erlaubnis zur sogenannten &#8220;Quellen-Telekommunikations&#252;berwachung&#8221; (Quellen-TK&#220;) geben. Damit w&#228;re es dem Inlandsgeheimnis der Bundesrepublik Deutschland erlaubt, verschl&#252;sselte Telefongespr&#228;che &#8211; wie sie zum Beispiel bei Internettelefonie &#252;blich ist &#8211; zu &#252;berwachen und auszuwerten. Auch f&#252;r Strafverfolgungsbeh&#246;rden (Polizei und Staatsanwaltschaften) wird eine Rechtsgrundlage zur Qullen-Telekommunikations&#252;berwachung angestrebt. Bislang wurde die Online-Durchsuchung nur zur &#8220;pr&#228;ventiven Abwehr schwerer Terrortaten&#8221; genutzt und w&#252;rde mit einer entsprechenden Anpassung der Strafprozessordnung als regul&#228;res Beweismittel zugelassen werden &#8211; auch f&#252;r Straftaten, die gar nicht mit Terrorismus im Zusammenhang stehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Und weil das alles noch nicht genug zus&#228;tzliche Befugnisse sind, um die Privatsph&#228;re jedes Einzelnen zu beschneiden, sollen s&#228;mtliche Geheimdienste in Deutschland au&#223;erdem die M&#246;glichkeit erhalten, Zugriff auf Kontostammdaten von Bankkunden zu bekommen. Hierbei geht es um Daten wie zum Beispiel Name, Kontonummer, aber auch, welche weiteren Personen Verf&#252;gungsrechte f&#252;r ein deutsches Bankkonto haben.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch f&#252;r das Strafgesetzbuch w&#252;nscht sich der Innenminister weitere Anpassungen. Hierzu z&#228;hlt auch eine Versch&#228;rfung der Vorschriften zum Staatsschutz. Die Sympathiewerbung f&#252;r terroristische Organisationen &#8211; &#246;ffentlich oder durch Verbreiten von Schriften &#8211; soll unter Strafe gestellt werden. Bestraft werden sollen au&#223;erdem auch T&#228;ter, die Terroranschl&#228;ge im Ausland begangen haben. Hier soll der Paragraf 129a (Bildung einer terroristischen Vereinigung) entsprechend ausgeweitet werden.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Sch&#228;ubles Handschrift?</h3>
<p style="text-align: justify;">Die meisten dieser vorgesehenen &#196;nderungen gehen noch auf einen &#8220;Wunschtkatalog&#8221; von de Maizières Vorg&#228;nger Wolfgang Sch&#228;uble (ebenfalls CDU, heute Bundesgeldw&#228;scher) zur&#252;ck. Vor der Bundestagswahl 2009 sorgte die sogenannte &#8220;Stoffsammlung f&#252;r die kommende Legislaturperiode&#8221; aus dem Bundesinnenministerium f&#252;r Diskussionen durch alle politischen Schichten. Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP), damals noch Oppositionspolitikerin und heute Bundesjustizministerin, bezeichnete das Eckpunktepapier als &#8220;Horrorliste&#8221;. SPD, Gr&#252;ne und Linke kritisierten die Pl&#228;ne ebenfalls aufs Sch&#228;rfste und lehnten diese ab.</p>
<p style="text-align: justify;">Neben den oben genannten neuen Einschr&#228;nkungen, die auf jeden Einzelnen zukommen k&#246;nnten, k&#246;nnten auch &#228;ltere Sicherheitsgesetze aus den Jahren 2002 und 2007 &#8211; die nur &#252;ber eine befristete G&#252;ltigkeit verf&#252;gen &#8211; um mehrere Jahre verl&#228;ngert werden. In einem Entwurf eines Evaluierungsberichtes fordert das Bundesinnenministerium deren Verl&#228;ngerung. Haupts&#228;chlich geht es da um die damals einger&#228;umten zus&#228;tzlichen Befugnisse f&#252;r die Geheimdienste. Zw&#246;lf dieser Regelungen, darunter auch der automatisierte Abruf von Autokennzeichen beim Kraftfahrtbundesamt, sollen unver&#228;ndert verl&#228;ngert werden. Neun Vorschriften sollen sogar ausgeweitet werden &#8211; unter anderem die Erlaubnis, Ausk&#252;nfte bei Fluggesellschaften, Finanzinstituten und Telekommunikationsunternehmen anzufordern.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Droht ein neues &#8220;Koalitionsgewitter&#8221;?</h3>
<p style="text-align: justify;">Die neuerlichen Diskussionen um eine Ausweitung der &#220;berwachung von Seiten des Staates k&#246;nnte den Koalitionspartner FDP auf den Plan rufen. Bundesjustizministerin Leutheusser-Schnarrenberger mahnte bereits im Hamburger Abendblatt: <em>&#8220;Wir haben uns in der Koalition darauf verabredet, mit dem Stakkato immer neuer Sicherheitsgesetze aufzuh&#246;ren.&#8221;</em> Wenn also nicht nur reine Klientelpolitik f&#252;r die Atomlobby, Hoteliers und die Pharmaindustrie der Grund war, den Leuten sowas wie eine &#8220;B&#252;rgerrechtspartei&#8221; um den Mund zu schmieren, dann d&#252;rfte in den n&#228;chsten Wochen wieder gro&#223;er &#196;rger im Anmarsch sein, vorausgesetzt, Leutheusser-Schnarrenberger schw&#228;tzt nicht nur, sondern setzt sich auch f&#252;r das ein, was man sicherheitspolitisch den Menschen im Koalitionsvertrag &#8211; und vor der Wahl &#8211; versprochen hat.</p>
<p style="text-align: justify;">Zumindest erw&#228;gt sie schon mal eine umfassende &#220;berpr&#252;fung der Sicherheits- und Anti-Terror-Gesetze in Deutschland. Das scheint Sch&#228;uble 2.0, de Maizière, ziemlich egal zu sein. Und da darf einem wohl folgende Frage aufkommen: <strong>Wieso werden immer psychisch Gest&#246;rte (erst Wolfgang Sch&#228;uble, jetzt Thomas de Maizière) zu H&#252;tern unseres Grundgesetzes ernannt?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Offensichtlich scheint die gesamte CDU einen Drang zur Zerst&#246;rung unserer demokratischen Grundordnung und unserer freiheitlichen Verfassung zu haben &#8230;</p>
<p style="text-align: center;"><em>&#8220;Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende beides verlieren.&#8221;<br />
<strong>Benjamin Franklin</strong></em></p>
<h5 style="text-align: justify;">Bild:<br />
<a  href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Thomas_de_Maiziere_Dresden.jpg&#038;filetimestamp=20071212183042">Wikipedia (Bigbug21)</a></h5>
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		<title>#3 Ein Toter wird zum Lebenden stilisiert</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Sep 2009 12:50:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schwoab</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Osama Bin Laden, dieser Verr&#252;ckte, der die Welt seit 2001 anscheinend regelm&#228;&#223;ig mit Terrordrohungen tyranisiert, soll gar nicht mehr am Leben sein. Hierf&#252;r sprechen eine Vielzahl von Quellen. Demnach litt der Al Kaida-F&#252;hrer an Hepatitis C, weshalb er regelm&#228;&#223;ig ein Krankenhaus f&#252;r eine Dialyse-Behandlung aufsuchen musste. Die Medien hierzulande und auch die US-Regierung versuchen uns [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1121" title="9/11: Alles gelogen?" src="http://www.lars-haise.net/wp-content/uploads/2009/09/484x150_911.jpg" alt="9/11: Alles gelogen?" width="484" height="150" /></p>
<p style="text-align: justify;">Osama Bin Laden, dieser Verr&#252;ckte, der die Welt seit 2001 anscheinend regelm&#228;&#223;ig mit Terrordrohungen tyranisiert, soll gar nicht mehr am Leben sein. Hierf&#252;r sprechen eine Vielzahl von Quellen. <a  href="http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2007/05/bin-laden-ist-schon-lange-tot.html" target="_blank">Demnach litt der Al Kaida-F&#252;hrer an Hepatitis C</a>, weshalb er regelm&#228;&#223;ig ein Krankenhaus f&#252;r eine Dialyse-Behandlung aufsuchen musste. Die Medien hierzulande und auch die US-Regierung versuchen uns jedoch seit Jahren glaubhaft nahezubringen, dass sich der Anf&#252;hrer der Al Kaida im Gebirge zwischen Afghanistan und Pakistan aufhalten soll. Wie soll  ein Mann mit schwerem Nieren- und Leberleiden jahrelang ohne medizinische Behandlung in einem Krankenhaus diese Strapazen &#252;berleben?</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-1140"></span></p>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-full wp-image-1141" style="margin: 2px 10px;" title="Osama Bin Laden" src="http://www.lars-haise.net/wp-content/uploads/2009/09/binladen2.jpg" alt="Osama Bin Laden" width="220" height="168" />Sein letztes Foto vom 6. Dezember 2001 zeigt einen stark gealterten und durch Krankheit gezeichneten Mann. Gesund ist etwas anderes. Selbst CIA-Experten gingen davon aus, dass Bin Laden alle drei Tage eine Dialyse-Behandlung ben&#246;tigte, um &#252;berhaupt &#252;berleben zu k&#246;nnen. Einige Beweise scheinen sehr stark daf&#252;r zu sprechen, dass der F&#252;hrer der Al Kaida gar nicht mehr am Leben ist, sondern schon im Dezember 2001 verstarb. Hier ein <a  href="http://www.lars-haise.net/wp-content/uploads/2009/09/al-wafd.jpg" target="_blank">Zeitungsartikel</a> (&#220;bersetzung: <a  href="http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2007/05/bin-laden-ist-schon-lange-tot.html" target="_blank">Alles Schall und Rauch</a>):</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;"><em>&#8220;al-Wafd, Mittwoch, Dezember 26, 2001 Vol 15 No 4633, Nachricht &#252;ber den Tot von Bin Laden und Beerdigung vor 10 Tagen. Islamabad-Pakistan. Ein prominenter Offizieller der afghanischen Taliban-Bewegung hat gestern den Tot von Osama Bin Laden, den F&#252;hrer der Al-Kaida Organisation, verk&#252;ndet. Er sagte, Bin Laden leidete unter ernsthaften Komplikationen in den Lungen und starb an nat&#252;rlicher Ursache einen ruhigen Tot. Der Offizielle, welcher auf Anonymit&#228;t bestand, sagte der Zeitung „The Observer of Pakistan“, dass er selber anwesend war bei der Beerdigung und er sein Gesicht vor der Beerdigung in Tora Bora vor 10 Tagen gesehen hat. Er sagt, 30 seiner Al-Kaida K&#228;mpfer waren bei der Beerdigung dabei, sowie Mitglieder seiner Familie und einige Taliban Freunde. In der Abschiedzeremonie zur letzten Ruhe, wurden Gewehre in die Luft geschossen. Der Offizielle sagte noch, es w&#228;re schwer den genauen Ort des Grabes zu finden, weil laut wahhabitischer Tradition kein Grabstein diesen markiert. Er betonte, es w&#228;re unwahrscheinlich, dass amerikanische Milit&#228;rs jemals eine Spur von Bin Laden finden w&#252;rden.&#8221;</em></p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Dass Bin Laden schwer krank war und sich aufgrund dessen st&#228;ndigen Behandlungen in einem Krankenhaus unterziehen musste, zeigen verschiedenste Berichte &#252;ber Krankenhausaufenthalte im Laufe seines letzten Lebensjahres. Ab dem 4. Juli 2001 lie&#223; er sich in einem amerikanischen Krankenhaus in Dubai mit lebensrettenden Ma&#223;nahmen und einem Dialyseger&#228;t behandeln (<a  href="http://www.guardian.co.uk/world/2001/nov/01/afghanistan.terrorism" target="_blank">guardian.com</a>). W&#228;hrend dieser Behandlung soll es auch zu freundlichen Gespr&#228;chen mit dem CIA-Chef an seinem Krankenbett gekommen sein. Was allseits bekannt sein sollte, ist ja, dass Osama Bin Laden im Krieg gegen die Sowjets in Afghanistan als CIA-Agent aktiv war unter dem Decknamen &#8220;Tim Osman&#8221;.</p>
<p style="text-align: justify;">Ausgerechnet einen Tag vor den Anschl&#228;gen am 11. September wurde Bin Laden in ein Milit&#228;rkrankenhaus in Rawalpindi (Pakistan) gebracht, um sich dort einer weiteren Dialysebehandlung zu unterziehen (<a  href="http://www.cbsnews.com/stories/2002/01/28/eveningnews/main325887.shtml" target="_blank">CBS</a>). Pakistanische Soldaten standen vor dem Krankenzimmer Bin Ladens Wache. Das &#252;bliche Personal in der Krankenstation wurde durch Vertrauensleute ersetzt. Am Tag, an dem der gr&#246;&#223;te Terrorangriff gegen die Vereinigten Staaten von statten ging, befand sich Osama Bin Laden in Gewahrsam pakistainischer Milit&#228;rs (<a  href="http://www.karachipage.com/news/Sep_01/091001.html" target="_blank">Karachi News</a>). In der Woche vor und nach den Anschl&#228;gen vom 11. September f&#252;hrte au&#223;erdem der Chef des pakistanischen Geheimdienstes ISI, Lt. Gen. Mahmood Ahmed, Gespr&#228;che im Pentagon mit Vertretern der National Security Council, danach mit dem CIA-Direktor Tenet sowie mit Personen aus dem Wei&#223;en Haus in Washington, darunter unter anderem auch Marc Grossman, US Under Secretary of State for Political Affair.</p>
<p style="text-align: justify;">Es spricht schon einiges sehr daf&#252;r, dass hier seit Jahren jemand von den wirklichen Drahtziehern in den Massenmedien k&#252;nstlich am Leben erhalten wird, um weiterhin Angst und Unsicherheit unter den Menschen auf der ganzen Welt zu sch&#252;ren. Eine Ausstrahlung des islamischen Senders Al Jazeera, in dem Bin Laden seine Beteiligung am 11. September bestreitet, wurde so auch nicht von den hiesigen Journalisten in Deutschland aufgenommen (<a  href="http://archives.cnn.com/2001/US/09/16/inv.binladen.denial/index.html" target="_blank">CNN</a>). In dem Bericht sagte Bin Laden: <em>&#8220;Die US-Regierung hat mich laufend beschuldigt hinter jedem Angriff gegen sie zu sein. Ich m&#246;chte der Welt versichern, ich habe diesen letzten Angriff nicht geplant, der so aussieht wie wenn er von anderen Personen aus pers&#246;nlichen Gr&#252;nden geplant wurde. Ich lebe im islamischen Emirat Afghanistan und befolge die Regeln der Regierenden dort. Der derzeitige Regierende erlaubt mir nicht solche Operationen auszuf&#252;hren.&#8221;</em></p>
<p style="text-align: justify;">Weitere interessante Quellen finden sich in zwei lesenswerten Artikeln <a  href="http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2007/07/ein-toter-ist-wieder-auferstanden.html">[1]</a> <a  href="http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2007/05/bin-laden-ist-schon-lange-tot.html">[2]</a> des Blogs &#8220;Alles Schall und Rauch&#8221;, die sehr stark daf&#252;r sprechen, dass Bin Laden gar nicht mehr am Leben ist, geschweige denn irgendetwas mit den Anschl&#228;gen vom 11. September 2001 zu tun hatte. Auch soll es einen Krankenpfleger gegeben haben, der Osama Bin Laden am Tag des Terrors in einem Krankenhaus gesehen hatte (s. <a  href="http://www.cbsnews.com/stories/2002/01/28/eveningnews/main325887.shtml" target="_blank">CBS</a>). Wenn man also wusste, wo er sich aufhielt, er sich dar&#252;ber hinaus in Gewahrsam der pakistanischen Milit&#228;rs befand (und Pakistan ist ein enger Verb&#252;ndeter der USA): Warum wurde er nicht gleich am 11. September festgenommen?</p>
<h3>N&#228;chster Teil der Serie:</h3>
<p style="text-align: justify;">Es gab keine Telefongespr&#228;che aus den Flugzeugen</p>
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		<title>Sch&#228;uble will Geheimdienstkontrolle abschaffen</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Sep 2009 20:56:42 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[In den Augen unseres Bundesinnenministers Wolfgang Sch&#228;uble (CDU) herrscht im Parlamentarischen Kontrollgremium zu viel &#214;ffentlichkeit, die die Ermittler des Bundesnachrichtendienstes (BND) nicht gebrauchen k&#246;nnen. &#8220;Parlamentskontrolle zielt auf &#214;ffentlichkeit, Nachrichtendienste aber brauchen den Verzicht auf &#214;ffentlichkeit&#8221;, so der Innenminister. H&#246;ren wir da einen Hauch von Anarchie f&#252;r die deutschen Geheimdienste heraus? gulli.com schreibt: Der Innenminister begr&#252;ndete [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">In den Augen unseres Bundesinnenministers Wolfgang Sch&#228;uble (CDU) herrscht im Parlamentarischen Kontrollgremium zu viel &#214;ffentlichkeit, die die Ermittler des Bundesnachrichtendienstes (BND) nicht gebrauchen k&#246;nnen. <em>&#8220;Parlamentskontrolle zielt auf &#214;ffentlichkeit, Nachrichtendienste aber brauchen den Verzicht auf &#214;ffentlichkeit&#8221;, </em>so der Innenminister. H&#246;ren wir da einen Hauch von Anarchie f&#252;r die deutschen Geheimdienste heraus?</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-1095"></span></p>
<p style="text-align: justify;"><a  href="http://www.gulli.com/news/wolfgang-sch-uble-geheimdienst-2009-09-17/" target="_blank">gulli.com schreibt:</a></p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;"><em>Der Innenminister begr&#252;ndete seinen Vorsto&#223; damit, dass ausl&#228;ndische Geheimdienste mittlerweile im Umgang mit den deutschen Stellen vorsichtig geworden seien. Sie bef&#252;rchteten, dass Zusammenarbeit und Informationsaustausch mit Bundesnachrichtendienst (BND), Milit&#228;rischem Abschirmdienst (MAD) oder dem Verfassungsschutz nicht vertraulich blieben.</em></p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Erst in der vergangenen Legislaturperiode wurde die Kontrolle der Geheimdienste umfassend reformiert. Zwischenzeitlich sind auch gerade mal zwei Monate vergangen, seitdem die Aufgaben des Parlamentarischen Kontrollgremiums im Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland festgeschrieben sind. Durch das Kontrollgremium, das im Deutschen Bundestag angesiedelt ist, sollen unter anderem weitere BND-Skandale in Richtung <a  href="http://www.gulli.com/news/bnd-der-geheimdienst-und-die-2009-02-13/" target="_blank">Journalisten-Bespitzelung</a> verhindert werden. Aber das war ja nicht der einzige Skandal, der letztlich dazu f&#252;hrte, dass man die Kontrolle der Geheimdienste so umfassend auf den Pr&#252;fstand stellte: Unter anderem stand auch die Frage im Raum, welche Rolle deutsche BND-Agenten im Irakkrieg gespielt haben, denn von offizieller Seite der damaligen Schr&#246;der-Regierung aus hat Deutschland ja nicht vorgehabt, sich am Krieg zu beteiligen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Realit&#228;t sah jedoch ein wenig anders aus, als sie unser damaliger Medienkanzler versuchte zu propagieren. Tats&#228;chlich wurden unter der rot-gr&#252;nen Bundesregierung einige BND-Beamten in den Irak geschickt, um dort unter anderem Stellungen f&#252;r US-Luftwaffeneins&#228;tze auszusp&#228;hen, die dann von den Amerikanern bombardiert wurden. Vielleicht ist auch das wieder nur die halbe Wahrheit und es steckte schon unter Schr&#246;der deutlich mehr hinter der BND-Intervention.</p>
<p style="text-align: justify;">Gegenwind bl&#228;st da schon aus der Fraktion des zuk&#252;nftigen Wunsch-Koalitionspartners FDP. Max Stadler, Vorsitzender des Parlamentarischen Kontrollgremiums: <em>&#8220;Sch&#228;uble sollte nun doch erst einmal abwarten, ob das neue Gesetz wirkt&#8221;. </em>Er glaube auch nicht daran, dass es im Bundestag in Zukunft eine Mehrheit daf&#252;r g&#228;be, die dieses Vorhaben wieder r&#252;ckg&#228;ngig machen w&#252;rde. Stadler: <em>&#8220;Denn die Kontrolle der Geheimdienste ist die ureigenste Aufgabe des Parlaments&#8221;. </em></p>
<p style="text-align: justify;">Bleibt also nur abzuwarten, ob die FDP auch bei m&#246;glichen Koalitionsverhandlungen nach dem kommenden Wahlwochenende so standhaft bleibt und sich nicht beirren l&#228;sst.</p>
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