Winnenden – Der gemachte Täter und die unterdrückten Beweise

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Wie ich vor einiger Zeit bereits schrieb, habe ich vor zwei Wochen den Stuttgarter Schall und Rauch Stammtisch besucht, um dort einen Vortrag von Andreas Hauß anzuhören. Dieser hat unter anderem die tragischen Ereignisse von Winnenden etwas genauer unter die Lupe genommen. Auch das Film-Team von NuoViso war vor Ort und hat den Vortrag festgehalten. Einen Zusammenschnitt mit den wesentlichen Inhalten gibt es auf YouTube:

Schall und Rauch Stammtisch am 27.08.2009 in Stuttgart

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Bin heute mehr aus Zufall mal wieder über den Stammtisch Stuttgart zum Schall und Rauch Weblog gestolpert und habe da doch gleich einen Vortrag entdeckt, der auch mein Interesse geweckt hat:

WINNENDEN – EIN Amoklauf?

Tim K. war nicht der Täter von Winnenden und Wendlingen. Er spielte  den Sündenbock, war somit  ein weiteres Opfer des Massenmordes vom 11.3. dieses Jahres. Das weist Andreas Hauß, Buchautor, Historiker und Publizist, anhand unzähliger Aspekte nach, die frei zugänglich und vielen Interessierten wahrscheinlich sogar noch erinnerlich sind.

Am 11.3. hatte Tim erst noch in einem “Feuergefecht mit der Polizei” den Tod gefunden – abends  handelte es sich um Selbstmord. Tagsüber verbreitete der Täter in Kampfuniform Angst und Schrecken in der Region – danach ergab sich, dass Tim so gekleidet war, wie er morgens das Haus verlassen hatte. Wie konnte er aber so schnell als “Täter” identifiziert werden? Entweder durch Wiedererkennen seitens der Schüler: nur dann wäre die Beschreibung “Kampfuniform” eine üble Irreleitung der Fahndung – oder durch Ausweise im Rucksack, der Wochen später “gefunden” worden sein soll

Weitere Informationen zum Vortrag

Ich werde mich morgen aller Voraussicht nach spontan zu diesem Stammtisch einfinden, alleine um das Thema mitzuverfolgen. Vor allem auf die Erklärungen des Herrn Hauß bin ich sehr gespannt. Für alle Zweifler des Amoklaufs von Winnenden – insbesondere für deren Angehörigen – ein Gang wert. Denn die Wahrheit erfährt man schon lange nicht mehr über die manipulativen Massenmedien.

Der Schall und Rauch Stammtisch findet am Mittleren Schlossgarten, Nil – Cafe am See (U-Bahn-Station Neckartor) ab 18.00 Uhr statt.

Jürgen Elsässer über den “Wirtschaftskrieg”

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Auf dem 1. Deutschlandweiten Treffen von Schall&Rauch referierte Jürgen Elsässer. Die gegenwärtige Wirtschaftskrise sei ein ein Wirtschaftskrieg – bewusst hervorgerufen durch die Großbanken.

Die Krise findet vorerst nur im Fernsehen statt und viele denken am Ende sogar gestärkt aus der Krise hervorgehen zu können. Dass dies ein fataler Irrtum ist, stellt Jürgen Elsässer auch in seinem neuem Buch COMPACT dar.

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