Deutsche Politiker und die englische Sprache

Dass deutsche Politiker entweder gar kein Englisch sprechen oder einfach nur sehr schlecht, ist keine Neuigkeit mehr. Gerhard Schröder zum Beispiel reiste stets mit einem Übersetzer zu seinen ausländischen Terminen. Jetzt, wo unser Noch-Ministerpräsident Günther Oettinger (CDU) als EU-Kommissar für Energie nach Brüssel wechselt, musste er sich auch unangenehmen Fragen gegenüber Presse und EU-Parlament stellen. Das sah in etwa so aus:

Aber wer davon ausging, dass zumindest unser Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP, Mövenpickpartei, Atomlobbypartei) der englischen Sprache mächtig ist, der hat weit gefehlt:

Vielleicht sollten Oettinger und Westerwelle zusammen einen Englischkurs an der Volkshochschule besetzen und ihre Sprachkenntnisse nochmal auffrischen? Besser wäre das zumindest, denn so machen sie gegenüber ausländischen Vertretern eher einen peinlichen Eindruck.

Diese Beiträge könnten dich interessieren:

» Fail-Compilation: Was so alles schief gehen kann!
» Das Simpsons-Intro mal anders
» Top 10 der fliegenden Gegenstände
» Der Narumol Song - Fick und Fertig
» Pacman vs. Super Mario

Tags

, , , , , ,

Twitter Digg Delicious Stumbleupon Technorati Facebook Email

One Response to “Deutsche Politiker und die englische Sprache”

  1. hhahaha einfach gut