#1 Darum gehört 9/11 aufgeklärt: Unabhängige Untersuchung

In einer kleinen Artikelserie, die nach und nach die Hauptargumente gegen die offizielle Darstellung zum 11. September 2001 darstellen soll, möchte ich unter anderem anregen, weshalb die Wahrheitsbewegung eine neue und vor allem unabhängige Untersuchung fordert. Schließlich fußen nach den Ereignissen am 11. September auch heute noch viele politische Entscheidungen auf einer “mutmaßliche Bedrohung durch islamistische Terroristen”. Wer hat die Fäden gezogen, wo sitzen die wahren Täter von 9/11? Heute möchte ich die Untersuchung der US-Regierung an sich behandeln, vergleichen und feststellen, warum es für die Kommission unmöglich war, unabhängige Untersuchungen anzustellen.
Die Anstrengungen der Wahrheitsbewegung rund um 9/11 münden in der Forderung nach einer neuen, unabhängigen Untersuchung der Ereignisse. Warum die Untersuchung an sich nicht gerade optimal ablaufen konnte, lässt sich an einigen grundlegenden Daten ablesen, wenn man dieses Großereignis mit vergleichsweise kleineren Untersuchungen anderer Vorfälle vergleicht. Während die US-Regierung beispielsweise für die Untersuchung des Unfalles der Raumfähre Columbia 175 Millionen US-Dollar und für die Monika Lewinski Affäre gegen Präsident Clinton ganze 30 Millionen US-Dollar ausgab, wurden für die Untersuchungskommission von 9/11 lediglich 15 Millionen US-Dollar zur Verfügung gestellt – ursprünglich wollte man die Aufklärung der Vorfälle in New York und Washington lediglich mit drei Millionen US-Dollar abspeisen. Anhand dieser Zahlen lässt sich schon klar erkennen, dass die Bush-Administration zu dieser Zeit gar nicht daran interessiert war, eine lückenlose Aufklärung dieses schrecklichen Ereignisses anzustreben.
Für die damalige Bush-Regierung war die Untersuchung auch mehr eine Weißwasch-Aktion als eine Aufklärung der wahren Umstände. Die wirklichen Täter wurden mit hoher Wahrscheinlichkeit durch diese Propaganda-Aktion gedeckt, was ich euch anhand der weiteren Artikel dieser Serie näher erklären werde. Ein wichtiger Fakt bei dieser Sache ist, dass die Untersuchungen auch massiv politisch beeinflusst wurden. So wurden Beweise, Zeugenaussagen und Meinungen unabhängiger Experten systematisch unterdrückt und nur das für den Abschlussbericht zugelassen, was die US-Regierung erlaubte. Man stelle sich einmal vor, ein Mörder würde seinen eigenen Mordfall untersuchen …
Nachdem für die Leitung der Untersuchungen ursprünglich Henry Kissinger vorgesehen war, dieser sich jedoch einem öffentlichen Druck der Ablehnung beugen musste, wurde letztlich Thomas Kean mit dem Vorsitz der Untersuchungskommssion betraut.
Wie groß die Ablehnung gegen Kissinger tatsächlich war und auf welchen Gründen sie fundiert, lässt sich von diesem Video sehr gut ableiten:
Zurück jedoch zur Untersuchung: Fakt ist, dass sich die Bush-Regierung ihre Wunschkandidaten ausgesucht hat. Fakt ist auch, dass die Bush-Regierung nach den Anschlägen am 11. September zunächst keinen Untersuchungsausschuss einrichten wollte und erst nach massiven Protesten recht zögerlich aktiv wurde. Durch die Unterfinanzierung der Untersuchungen einerseits und durch das massive Mitwirken durch die Regierung selbst konnte es letztlich dann gar nicht zu einer unabhängigen und vor allem lückenlosen Aufklärung kommen, da viele wichtige Beweise und Zeugenaussagen – die unter anderem gegen die offizielle Darstellung sprechen – unterdrückt wurden.
William Rodriguez, der Hausmeister des World Trade Center, ist einer dieser ungehörten Zeugen in dem offiziellen Untersuchungsbericht. Er hat nach den Einschlägen der Flugzeuge Explosionen in einem der Tower vernommen:
Insgesamt betrachtet kann man zu der offiziellen Darstellung sagen, die massenweise in Druckform unter das amerikanische Volk gebracht wurde, dass sie nicht das Papier wert ist, auf dem sie gedruckt wurde. Reinste Verschwendung von amerikanischen Steuergeldern zur Verblendung einer ganzen Öffentlichkeit.
Nächster Teil der Serie:
Osama Bin Laden wird vom FBI gar nicht wegen 9/11 gesucht
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26. September 2009 










Eine Verschwörunmgstheoerie und/ oder Spekulation sind Signale einer Ohnmacht, Blindheit. Es täuscht sogar darüber hinweg, dass ein Untersuchungsausschuss genauso wenig mit einem legitimen Rechtsweg zu tun hat. Ein bekannter Mord darf nicht ohne legitimen Rechtsweg offen liegen.
Ferner ist legitime Beweisführung nur innerhalb von einem legitimen Rechtsweg eine Beweisführung. Untersuchungsauschüsse gibt es auch im Sport, zuletzt bekam Claudia Pechstein von einem legitimen Gericht einen Freispruch.
Die Verschwörungstheorien und Spekulation sind zuletzt Protest gegen etwas Undefinierbares von “Oben”, das sich anmaßt alle zu fesseln. Real jedoch die Flucht vor der Realität, die eine Last ist geworden ist, nach so vielen Jahren Ungewissheit. Der einzigste Untersuchungsausschuss ist den Charakter einer schlechten Werbung einer Politiklobby entlarvt. Eine schlechter Film. Nochmal: Ein bekannter Mord darf nicht ohne legitimen Rechtsweg offen liegen.
Untersuchungsausschüsse können nicht einmal einer legitimen gültigen Strafverfolgung gleich gesetzt werden.
Es gibt kein Aktenzeichen, kein genannten Richter, keine Klageschrift, keinen legitimen Rechtsweg. Dies wird so bleiben, leider wurden viele Klageversuche abgeschmettert, dies gilt zu hinterleuchten.
Es fehlt ein Rechtsweg, Klage gegen Unbekannt, ein Aktenzeichen vom Gericht, damit dadurch die einzig gültige legitime Beweisführung mit juristischem Wert Bestand hat. Auch erst dann einen verantwortlichen legitimen Eintrag in die Geschichte zulässt. Das ist die Welt den Opfern schuldig.